Donnerstag, 18. Dezember 2008
15.12.2008 - Mahalo Hawaii
Wieder einmal warten. Wie immer auf dem Flughafen in Honolulu, diesmal jedoch im Mainland (Festland) Terminal, denn heute geht unsere Reise weiter nach New York. Nach dem Berg vor ein paar Tagen haben wir ein wenig Angst vor der Kälte. Aber zu Hause ist auch nicht besser.
Heute früh haben wir unseren Morgen am Big Beach verbracht. Und prompt haben wir erneut eine Braut gesichtet, die gibt es hier wie Sand am Meer. Die letzten zwei Tage haben auch Hochzeitsfeiern in unserem Hotel stattgefunden.



Nach dem Big Beach ging es zum Frühstück ins Hotel und dann ab an den Pool. Ein letztes Mal in diesem Jahr.
Wir hätten gerne noch ein paar Wochen hier bleiben können. Es gibt so viel zu sehen. Wir haben natürlich nicht alles in dieser kurzen Zeit erleben können. Vielleicht gibt es ja ein nächstes Mal.
Nun freuen wir uns auf's weihnachtliche und hoffentlich nicht zu kalte New York.

-Astrid & Basti-

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14.12.2008 - Dritter Advent, die Sonne brennt
Nach 12 Stunden Schlaf steht fest: Astrid hat gewonnen! Was? Den Preis als Moskitohappen. Nicht weniger als 30 Stiche haben wir gezählt. Basti kommt auf nicht mal 10, haha. Mit diesen Blessuren bleibt uns nicht anderes übrig, als einen Strandtag einzulegen und auf mehr haben wir auch keine Lust. Das Meer ist herrlich und der Strand wirklich sandig, also ohne Steine und anderes Zeug, dass einem den Fuss aufschlitzt.
Unseren letzten Abend auf Hawaii lassen wir in einem schönen Restaurant mit leckerem Essen und Cocktails ausklingen.

-Astrid & Basti-

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13.12.2008 - Haleakala und die Straße nach Hana
Nachdem wir gestern einen super sonnigen Ausruhtag eingelegt haben und abends im Hard Rock Cafe essen waren, hat unser Wecker uns heute um 3:00Uhr aus unseren süßen Träumen gerissen. Den Wagen voll mit Wintersachen starten wir gegen 4:00Uhr mit dem Ziel Haleakala National Park. Dort oben auf 3055m Höhe wollen wir die Sonne in ihrer morgendlichen Pracht begrüßen. Unser Reiseführer gibt 2 Stunden für die Fahrt vor, wir sollen also genug Polster haben. Serpentinenartig steigt die Straße schnell von 0m auf 2000m an, wo uns ein freundlicher Ranger im Kassenhäuschen um 10 Dollar erleichtert. Hier steht, dass die Sonne um 6:45Uhr aufgeht. Beim Blick auf die Uhr müssen wir feststellen: 4:45Uhr. OK, wir haben noch ein Stück vor uns. 45 Minuten später haben wir den obersten Aussichtspunkt erreicht und sind froh, dass wir nicht die einzigen Verrückten sind, welche eine Stunde zu früh hier sind. Ich (Basti) starte einen kurzen Rundgang auf dem Gipfel, Lage checken. Alles klar, noch keine Sonne zu sehen, aber verdammt kalt, puh. Schnell ins Auto, wo Astrid schon mit einem Nickerchen begonnen hat. Ich stelle den Wecker auf 30 Minuten, Sitz nach hinten geklappt und dösen. Der Wecker klingelt und aaaahhh, der Himmel sieht schon rot aus. Ok, nun aber schnell die dicken Jacken an und die letzten 30 Stufen nach oben erklimmen. Hier stehen schon eine Menge Leute in dicken Jacken, Decken, Bademäntel oder die ganz Harten in kurzen Hosen und Flipflops rum. Eine Rangerin erklärt uns, dass es noch ein wenig dauert und dass der Berg kurz nach Sonnenaufgang einen Schatten wirft, also lohnt auch mal der Blick nach hinten. Frierend betrachten wir das Farbenspiel der aufgehenden Sonne.



Ok, der Tag ist noch früh und wir entscheiden uns noch die Straße nach Hana zu befahren. Wir sind ja eh schon in der Gegend. Die Straße nach Hana - der Weg ist das Ziel. Zunächt breit beginnend wird die Straße mit ihren 617 Kurven und 56 einspurigen Brücken (ich habe gezählt ;) ) immer schmaler. Es ist schon ein kleines Abenteuer aber der Ausblick ist immer wieder schön. Nach 2 Stunden erreichen wir das verschlafene Örtchen Hana, ein Ort der wirklich ab vom Schuss liegt und auf dem Landweg nur über diese Straße zu erreichen ist. Da wir kein Allradfahrzeug haben müssen wir den selben Weg auch wieder zurück. Kurz nach Hana erreichen wir die Seven Pools, von wo aus wir eine Wanderung unternehmen wollen - 2 Meilen in den Regenwald. Wir haben gedacht auf Kauai hatten wir Regenwald, aber hier haben wir unvorstellbar dichten und wunderschönen Regenwald. Nach 0,5 Meilen erreichen wir einen kleinen Wasserfall, ca 50m hoch. Kurze Pause und weiter geht es durch rasch wechselnde Vegetation ab zum Bambuswald. Wir wollten ja schon auf Big Island Bambuswald sehen, aber der war ja zu. Und wir beide finden, Bambuswald muss man erlebt haben. Super schön, hier sogar besonders dicht und auch ein wenig gruselig (Astrid). Das Rauschen und Knacken der Hölzer unterscheidet sich extremst von einem normalen "langweiligen" Wald. Nach dem Bambuswald kommt richtig richtig richtig richtiger Regenwald. Alle, aber auch wirklich alle Baumstämme sind hier mit Moos bewachsen, die Luft ist schwül, der Boden feucht und überall krabbelt es. Nach insgesamt 2 Meilen ergießt sich ein 105m hoher Wasserfall in einen See. Ein paar Wanderer baden hier sogar.



Schon ziemlich erschöpft machen wir uns auf den Rückweg. Raschel raschel am Wegesrand. Ist das der Eisbär von Lost? Nein es ist eine Kuh, wohl eine Wanderkuh hier mitten im Regenwald. Weit und breit ist hier keine saftige grüne Wiese zu sehen und auch keine andere Kuh, schon lustig.
Am Wagen angekommen, genießen wir erst mal die wunderbare Erfindung: Klimaanlage.
Hier in der Nähe soll sich noch das Grab von Charles A. Lindbergh befinden, wir machen uns auf die Suche. Ganz versteckt hier in der Wildnis finden wir es dann doch noch, wir hatten eigentlich schon aufgegeben.
Es ist 15 Uhr uns wir können uns glücklich schätzen den Rückweg über die Straße nach Hana im hellen zu fahren. Also eigentlich wird uns ja nicht schlecht beim Autofahren, aber die Kurven setzen uns echt zu...
Heute reicht unsere Kraft nur noch für Chicken Select von McDonalds (unser erster Drive Thru, in Deutschland als Drive In bekannt) und um 20Uhr erreichen wir das Land der Träume.

-Astrid & Basti-

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12.12.2008 - Sonne
Viel Sonne!

-Astrid & Basti-

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11.12.2008 - Regen
Viel Regen!

-Astrid & Basti-

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10.12.2008 - Maui, nur noch 5 Tage Hawaii :(
Der Flug war kurz und schmerzlos, es war unser siebter. Wir wurden von der netten Dame am Schalter auf die gute Seite im Flieger gebucht, so dass wir bereits beim Landeanflug unser Hotel aus der Luft sehen konnten.
Die Insel wirkt wieder ein wenig grüner als Big Island. Mal sehen was uns erwartet.
Angekommen im Hotel können wir nicht gleich unsere Suite beziehen, daher erkunden wir erst einmal die Hotelanlage. Die Poollandschaft ist richtig groß und der Strand sieht wunderbar aus. Dann werden wir zu unser Suite gebracht. Schön groß! Wohnzimmer, Flur mit etwas Küche, Schlafzimmer mit riesigem Bett und ein super großes Badezimmer. Kurz umgesehen und dann geht's natürlich noch mal ab an den Pool entspannen...

-Astrid & Basti-

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Mittwoch, 10. Dezember 2008
Internetzugang
Ab heute werden wir keinen kostenfreien Internetzugang aus dem Hotel mehr haben. Wir werden aber versuchen über öffentliche Netze neue Berichte online zu stellen. Also schaut ab und zu vorbei...

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09.12.2008 - Seite an Seite mit Flipper
Ein Erlebnis was man nie wieder vergißt. Heute sind wir Gast auf Charlies "The Manta", einem Boot, welches uns raus zu den Delphinen bringt. Wir werden heute mit den "kleinen" eine Runde schwimmen bzw. werde ich eine runde schnorcheln und Astrid schaut sich das ganze vom Boot aus an. Nachdem unsere Gruppe von ca. 12 Personen vollständig ist, werden die Landflossen abgelegt und es geht ab mit dem Boot raus aufs Meer. Im Hafen sehen wir noch eine große Schildkröte. Was die hier wohl zwischen all den Booten verloren hat?
Nach einer kurzen welligen Fahrt sind wir bei den Delphinen angekommen und sehen sie schon um unser Boot rumschwimmen. Eine kurze Einweisung und dann gehts mit Flossen, Taucherbrille und Schnorchel ab ins erstaunlich warme Wasser. Heute sind nicht ganz so viele Delphine zu sehen wie gestern, aber es sind schon ca. 20 bis 30, welche grade nicht schlafen. Delphine sind nachtaktiv und in den frühen Morgenstunden ziehen sie sich zum schlafen in eine Bucht zurück. Wir sehen viele kleine Baby-Delphine, welche neben Ihrer Mutter herschwimmen. Es ist ein unglaublich tolles Gefühl, wenn die Delphine neben einem herschwimmen und man sie schon fast berühren kann. Nur mögen sie keine Berührung, wie uns die Crew erzählt hat. Das Wasser hier ist sehr sehr klar, so dass man beim Schnorcheln auch noch in einigen Metern Tiefe die kleinen Racker gut erkennen kann. Vorgestern habe ich mir bei Walmart eine analoge Unterwasserkamera zugelegt. Hoffentlich wird man auf den Bildern was erkennen können...



Gegen Mittag laufen wir wieder in den Hafen ein. Das hat richtig Spaß gemacht.
Vom Hafen fahren wir rauf zur Nordküste. Die Fahrt führt uns wieder durch ganz unterschiedliche Vegetation. Wir fahren bis hoch zum Pololu Valley Aussichtspunkt, von wo aus wir Steilklippen und die Berge aus dem ersten Teil von Jurassic Park bewundern. Die Fahrt zurück zum Hotel führt uns an riesigen Weiden auf denen viele Rinder und Schafe grasen vorbei und durch Lavafelder überseht mit Kakteen. Angekommen im Hotel müssen wir uns erst mal von gestern und heute erholen und machen es uns im Bett bequem.

-Basti-

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08.12.2008 - Lava
Heute wird es ein laaaanger Tag im Auto. Die Insel heißt ja Big Island und dementsprechend ist man hier länger unterwegs. Um 7 Uhr machen wir uns auf den Weg Richtung Vulcano National Park, eine Fahrt von ca. 2,5 Stunden ohne Zwischenstopp (wir werden aber einige machen). Die Straßen hier sind zwar in einem guten Zustand, jedoch teilweise sehr kruvig und maximal darf man hier 55 Meilen in der Stunde fahren. Gegen 8 Uhr erreichen wir unseren ersten geplanten Halt - Pu`uhonua O Honaunau. Hier kann man sich ein altes Dorf ansehen, in dem die Kapu-(Verbot)-Brecher eine letzte Zuflucht suchen konnten, indem sie dieses Dorf über die rauhe See erreichten. Besonders sehenswert sind hier alte Holzfiguren, welche erst vor kurzem restauriert wurden.



Eine Stunde später machen wir uns auf zu unserem Frühstücksstopp bei einer Bäckerei in Naaiehu. Hier soll es die besten Berliner von Hawaii geben und in der Tat schmecken sie sehr gut. Wir nehmen uns noch welche für den nächsten Tag zum Frühstücken mit und fahren kurz weiter zu einem nicht weit entfernten schwarzen Sandstrand. Irgendwie sieht schwarzer Sandstrand schmuddelig und ungemütlich aus. Wir sind ja Gott sei Dank nicht zum schwimmen hier hergekommen. Ich will ja nicht wissen, wie lecker man mit schwarzem Sand am Körper ausschaut. Wir beobachten noch eine Weile eine Schildkröte beim Knabbern an dem Felsenbewuchs und geben nun Gas um die Gase des Vulkans zu sehen. Gestern war unser Eindruck ja noch recht öde von der Insel, heute haben wir einen Mix vom kargerm Fels, Regenwald und Lava durchlaufen. Hier auf der Big Island sollen ja 13 der 14 Klimazonen der Erde vertreten sein. Die Arktis ist hier nicht vertreten, echt schade :)
Kurz vor dem Besucherzentrum des Vulkans kann man schon die Raussäule des Kilauea aufsteigen sehen. Normalerweise kann man den riesigen Krater umfahren, aber da giftige Gase austreten, ist der südliche Teils der Straße gesperrt. Wir schauen uns einen Film über den letzten großen Ausbruch an und beneiden die Leute, welche damals sich das Spektakel live ansehen konnten. Leider sind wir 40 Jahre zu spät. Früher war der gesamte Krater auch noch mit flüssiger, rot glühender Lava gefüllt. Wenn man sich die Ausmaße des Kraters ansieht, muss dies ein gigantisches Schauspiel gewesen sein. Leider ist es heute hier oben nicht ganz so späktakulär. Lava ist hier oben momentan nicht zu sehen und die giftige Rauchwolke ist nicht ganz so beeindruckend, wie wir dachten. Aber der Krater ist schon gigantisch.



Wir machen noch halt an der Lava Tube, einem Lavatunnel, welchen man stehend durchschreiten kann. Hier ist alles sehr grün, schon erstaunlich wie sich die Natur nach dem Ausbruch hier alles zurück geholt hat. Dann noch einen kleinen Abstecher auf der Chains of Crater Straße, wo wir durch die verschiedensten Arten von Lava fahren und dann gehts ab zu dem zweiten Highlight heute, den Akaka Wasserfällen. Tja und da hat uns unser bisheriges Glück ein wenig verlassen. Nach 1,5 Stunden Fahrt müssen wir leider erfahren, dass die Wanderwege zu den Wasserfällen momentan geschlossen sind. Beim Nachfragen warum dies so ist, bekommen wir nur eine genuschelte Antwort, welche wir nicht wirklich verstehen. Aber bei den ganzen Pickups sieht es so aus, dass hier wohl die Wege ausgebessert werden. So ein Ärger. Naja, da können wir wohl nix machen. Aber ein Höhepunkt wartet ja noch auf uns - die fließende Lava! Momentan befindet sich ein aktiver Lavafluss außerhalb des Nationalparks, welcher in den Abendstunden besonders schön anzusehen ist. Die Fahrt bis an die Südküste dauert auch noch mal 1,5 Stundne. Unterwegs machen wir Mittag bei Taco Bell und tanken noch ein wenig nach. Gegen 17Uhr erreichen wir das Ende der Straße. Ab hier geht es noch ein wenig über Lavafelder bis zum offiziellen Parkplatz, wo wir unsere offenen Schuhe gegen festes geschlossenes Schuhwerk tauschen und uns auf den Weg zur Lava machen. Die kurze Wanderung über ein Lavafeld ist keineswegs einsam. Das Naturschauspiel ist ein regelrechter Magnet für Touristen. Und kurz nachdem die Sonne untergegangen ist, wissen wir auch warum. Die Lava fließt hier ins Meer und bringt das Wasser zum kochen. Eine riesige Rauchwolke steigt von der Eintrittsstelle auf. Leider fließt die Lava momentan genau zur falschen Seite ins Wasser, so dass man die Lava selbst nicht sehen kann. Nun, da es aber dunkel ist, sieht man das rötliche Glühen an der Eintrittstelle und ab und zu fliegen Lavabrocken durch die Gegend. So was muss man gesehen haben. Wir verfolgen das Schauspiel über eine Stunde und machen uns danach auf den knapp dreistündigen Weg zurück zum Hotel.

-Basti-

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Montag, 8. Dezember 2008
07.12.2008 - Es war einmal grün
Schweren Herzens haben wir heute Kauai verlassen. Es hat uns dort wirklich sehr gut gefallen und nun ist die Zeit leider schon um. Wir haben auch Halbzeit bei unserer Reise. Die Zeit ging super schnell um, viel zu schnell.
Nachdem wir unseren Flug nach Big Island verpasst haben, wir wurden einfach umgebucht, hat uns die nette Dame beim Check-In doch noch Plätze auf unserer ursprünglichen Maschine besorgt. Beim Zwischenstopp in Honolulu haben wir uns auch gleich erkundigt, ob unsere nächsten Flugzeiten noch stimmen. Und siehe da, wir fliegen erst eine Stunde später von Big Island nach Maui.
Die Flugzeiten sind mit ca. 30 Minuten recht kurz und beim Landeanflug auf Kona (Big Island) konnte man schon aus dem Flugzeug die sehr interessante, durch die Lava entstandende Bodenstruktur erkennen. Man merkt richtig, dass diese Insel die jüngste von allen ist. Rund um den Flughafen ist es wirklich nicht besonders grün, ein krasses Gegenteil zu Kauai.
Nachdem wir unseren Doge abgeholt haben, diesmal leider ein etwas älteres uns lärmendes Modell, haben wir uns auf den Weg zum Hotel gemacht. Die Fahrt ging mitten durch die Touristengegend an der Küste entlang. Die Strände hier sehen nicht besonders einladend zum baden aus. Alles sehr felsig hier. Naja, wir sind ja nicht zum Baden hier, sondern um uns den Vulkan anzusehen.
Nach dem Check-In ab in den Supermarkt und dann zum Concierge, um uns Infos über den Vulkan zu holen. Wir hatten Glück. Die nette "Beratungsdame" ist gebürtige Deutsche und so konnten wir uns dann doch mehr Informationen und Tipps holen. Das werden zwei wirklich spannende und wahrscheinlich auch anstrengende Tage. Wir sind schon echt gespannt, ob wir Lava sehen werden. Zur Zeit fließt sie außerhalb des Nationalparks und ist leider nicht durch eine Wanderung erreichbar. Es gibt aber einen Aussichtspunkt und je nach Lavaflußrichtung kann man sie ins Meer fließen sehen.
Abends waren wir dann noch, auf Empfehlung, im Fish-Hopper Restaurant essen. Es war wirklich lecker und nun sind wir voll und werden gleich mal schlafen gehen, weil unser Wecker uns Morgen früh um 6Uhr aus dem Bett quält. Wir haben eine lange Fahrt vor uns...

-Basti-

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