Sonntag, 7. Dezember 2008
06.12.2008 - Nikolaus unter Palmen
astrid.basti, 01:00h
Nun habe wir uns gerade auf unseren schattigen Balkon verzogen, damit wir in der Mittagssonne keinen Sonnenbrand bekommen. Der erste ist ja gerade vorbei.
Gestern wollten wir eigentlich einen Strandtag einlegen, aber dann haben wir uns doch entschlossen an die Ost- und Nordküste der Insel zu fahren.Unser erster Halt sind die Wailua-Wasserfälle, hm das hatten wir uns schöner vorgestellt. Die Straße endet einfach und an der Leitplanke stehen die Touristen und fotografieren die Wasserfälle. Na dann werden wir uns mal dazu stellen. Es gibt leider keine Möglichkeit näher heran zu wandern, schade. So dann mal schnell in den Reiseführer geschaut, ah es gibt ein paar Meilen weiter noch einen Wasserfall, vielleicht haben wir da ja mehr Glück. Leider nein wieder das gleich Bild, nur dass die Straße hier nicht endet und damit noch im Rücken ein paar Autos vorbei düsen. Schade, aber so stellt man es sich in Amerika vor alles mit dem Auto zu erkunden.:-)
Also machen wir uns auf den Weg zur Nordküste, hier ist es wirklich noch grüner als bei uns im Süden. Wir entschließen uns zunächst bis zum Ende der Straße zu fahren. Die Fahrt ist schon ein kleines Abenteuer, wir müssen immer wieder über Brücken fahren die nur einspurig zu befahren sind, dann noch durch ein kleines Flüßchen und schon haben wir das Ende erreicht. Der Strand hier ist wirklich toll. Sehr viel grün nicht nur ein paar Palmen wie bei uns im Süden. An Baden ist bei dem Wind und damit den Wellen hier nicht zu denken. Also Wandern wir einfach ein wenig am Strand entlang. Auf dem Rückweg halten wir noch an einem wunderschönen Strand. Und ah was sehen wir da? Eine Braut! Nachdem es in Honolulu keine Seltenheit war, ist es hier am Strand sehr verwunderlich und ein paar Touristen schauen zu.

Nach kurzer Weiterfahrt machen wir in Hanalei Halt, um uns ein wenig zu stärken. Unsere Wahl fällt auf Bubba Burger, hier hat selbst Bill Clinton schon gegessen. Ist auch wirklch lecker. Nun machen wir uns aber auf den Weg zurück ins Hotel, ist auch schon recht spät.
Nun werden wir noch mal ein paar Sachen packen, morgen geht es ja schon weiter.
-Astrid-
Gestern wollten wir eigentlich einen Strandtag einlegen, aber dann haben wir uns doch entschlossen an die Ost- und Nordküste der Insel zu fahren.Unser erster Halt sind die Wailua-Wasserfälle, hm das hatten wir uns schöner vorgestellt. Die Straße endet einfach und an der Leitplanke stehen die Touristen und fotografieren die Wasserfälle. Na dann werden wir uns mal dazu stellen. Es gibt leider keine Möglichkeit näher heran zu wandern, schade. So dann mal schnell in den Reiseführer geschaut, ah es gibt ein paar Meilen weiter noch einen Wasserfall, vielleicht haben wir da ja mehr Glück. Leider nein wieder das gleich Bild, nur dass die Straße hier nicht endet und damit noch im Rücken ein paar Autos vorbei düsen. Schade, aber so stellt man es sich in Amerika vor alles mit dem Auto zu erkunden.:-)
Also machen wir uns auf den Weg zur Nordküste, hier ist es wirklich noch grüner als bei uns im Süden. Wir entschließen uns zunächst bis zum Ende der Straße zu fahren. Die Fahrt ist schon ein kleines Abenteuer, wir müssen immer wieder über Brücken fahren die nur einspurig zu befahren sind, dann noch durch ein kleines Flüßchen und schon haben wir das Ende erreicht. Der Strand hier ist wirklich toll. Sehr viel grün nicht nur ein paar Palmen wie bei uns im Süden. An Baden ist bei dem Wind und damit den Wellen hier nicht zu denken. Also Wandern wir einfach ein wenig am Strand entlang. Auf dem Rückweg halten wir noch an einem wunderschönen Strand. Und ah was sehen wir da? Eine Braut! Nachdem es in Honolulu keine Seltenheit war, ist es hier am Strand sehr verwunderlich und ein paar Touristen schauen zu.

Nach kurzer Weiterfahrt machen wir in Hanalei Halt, um uns ein wenig zu stärken. Unsere Wahl fällt auf Bubba Burger, hier hat selbst Bill Clinton schon gegessen. Ist auch wirklch lecker. Nun machen wir uns aber auf den Weg zurück ins Hotel, ist auch schon recht spät.
Nun werden wir noch mal ein paar Sachen packen, morgen geht es ja schon weiter.
-Astrid-
... link (0 Kommentare) ... comment
Freitag, 5. Dezember 2008
04.12.2008 - Regenwald
astrid.basti, 10:12h
Urlaub ist schon was tolles. Zum Sonnenuntergang sind wir ins Meer gesprungen und haben es uns danach im 40 Grad warmen Whirlpool bei Mondschein und Palmen entspannt. Das war auch dringend nötig, aber fangen wir doch am Anfang an.
Heute ist gutes Wetter angesagt und wir machen uns auf einen spannenden Weg in die Berge. Vorweg noch ein Frühstück bei Sonnenaufgang auf der Terasse im Hotelrestaurant und los geht's. Nach 30 Minuten Fahrt erreichen wir die gut versteckte Landstraße 550 rauf in den Waimea Canyon, das grüne Pendant zum Grand Canyon auf dem Festland. Die Straße steigt schnell an und schon erreichen wir den ersten Aussichtspunkt. Hm, sieht klar aus, keine Wolken zu sehen. Prima, hoffentlich ist es oben auch so. Die Berge hier auf Hawaii sind eigentlich immer von Wolken umhüllt. Unser Reiseführer sagt, dass die Berge auf Kauai nur 2 bis 3 Mal im Jahr wolkenlos sind. Mal sehen was uns erwartet. Das Farbenspiel auf dem Weg nach oben nimmt kein Ende. Es ist unglaublich was hier oben für Planzen wachsen, so viele Grüntöne. Dazu kommt noch die rot-braune Erde. Wir erreichen den ersten großen Aussichtspunkt. Der erste Reisebus steht hier auch schon, na hoffentlich ist es nicht zu voll. Es hält sich aber in Grenzen, wir hatten mehr Touristen erwartet. Der Blick ist fantastisch. Es ist nicht vollkommen klar, ein leichter Schleier liegt in der Luft, jedoch ist nicht eine Wolke zu sehen. Was für ein Glück, wir können den gesamten Canyon überblicken und genießen den Anblick der farbenfrohen Berge und der Wasserfälle. Wir treffen ein paar Deutsche und tauschen ein wenig Informationen aus. Wir bekommen ein paar Tips für Big Island, unsere nächste Insel. Der Touristenbus fährt weiter und es bleibt nur noch eine Hand voll Menschen da, welche mit uns das Panorama genießen.
Weiter geht die Fahrt mit mehreren Stopps bis hoch zum letzen Aussichtspunkt und den Beginn unserer Wanderung. Hier oben sind auch keine Wolken zu sehen und unser Blick reicht runter bis ans Meer. Der Berg fällt von dieser Seite mit einer Stufe zum Meer hin ab, ganz schön tief der Abgrund. Wir haben uns unterwegs im Museum eine Wanderkarte gekauft und wollen mal schauen wie weit wir kommen. Wir wandern also bei bestem Wetter den Bergkamm entlang und staunen über die Aussicht. Hier sollen eigentlich immer Wolken sein, da sich keine 10km von hier der regenreichste Punkt der Erde befindet. Das Wetter scheint aber heute keine Lust auf Regen zu haben. Die nette Dame im Museum hat uns aber trotzdem auf den schlüpfrigen Weg hingewiesen, da es die letzten Tage geregnet hat. Wir achten also auf unsere Schritte, noch ist der Weg prima. Es geht rauf und runter und ab und zu müssen wir uns den besten Weg durch den Schlamm suchen. Dort, wo die Sonne nicht hinkommt, ist es noch ein wenigs nass. Ist schon super, dass es hier oben so grün ist und wir nicht die ganze Zeit in der direkten Sonne wandern müssen - es ist natürlich wieder gegen 12Uhr. Nach 0.75 Meilen wird der Pfad steiler und wir halten uns an den Bäumen fest, damit wir nicht ausrutschen. Die nasse Erde färbt unsere Tevas rot und wenn man nicht aufpasst steckt man etwas tiefer im Morast fest.

Es macht aber super viel Spaß sich durch diesen grünen Regenwald zu kämpfen und nach über einer Stunde erreichen wir den Pihea-Aussichtspunkt. Das letzte Stück war eine ganz schöne Kletterei. Der Blick von hier oben entschädigt aber für alles. Wir entscheiden uns nicht weiter zu gehen, da der Pfad hier noch schwieriger wird und machen uns auf den Rückweg zum Auto.
-Basti-

Heute ist gutes Wetter angesagt und wir machen uns auf einen spannenden Weg in die Berge. Vorweg noch ein Frühstück bei Sonnenaufgang auf der Terasse im Hotelrestaurant und los geht's. Nach 30 Minuten Fahrt erreichen wir die gut versteckte Landstraße 550 rauf in den Waimea Canyon, das grüne Pendant zum Grand Canyon auf dem Festland. Die Straße steigt schnell an und schon erreichen wir den ersten Aussichtspunkt. Hm, sieht klar aus, keine Wolken zu sehen. Prima, hoffentlich ist es oben auch so. Die Berge hier auf Hawaii sind eigentlich immer von Wolken umhüllt. Unser Reiseführer sagt, dass die Berge auf Kauai nur 2 bis 3 Mal im Jahr wolkenlos sind. Mal sehen was uns erwartet. Das Farbenspiel auf dem Weg nach oben nimmt kein Ende. Es ist unglaublich was hier oben für Planzen wachsen, so viele Grüntöne. Dazu kommt noch die rot-braune Erde. Wir erreichen den ersten großen Aussichtspunkt. Der erste Reisebus steht hier auch schon, na hoffentlich ist es nicht zu voll. Es hält sich aber in Grenzen, wir hatten mehr Touristen erwartet. Der Blick ist fantastisch. Es ist nicht vollkommen klar, ein leichter Schleier liegt in der Luft, jedoch ist nicht eine Wolke zu sehen. Was für ein Glück, wir können den gesamten Canyon überblicken und genießen den Anblick der farbenfrohen Berge und der Wasserfälle. Wir treffen ein paar Deutsche und tauschen ein wenig Informationen aus. Wir bekommen ein paar Tips für Big Island, unsere nächste Insel. Der Touristenbus fährt weiter und es bleibt nur noch eine Hand voll Menschen da, welche mit uns das Panorama genießen.
Weiter geht die Fahrt mit mehreren Stopps bis hoch zum letzen Aussichtspunkt und den Beginn unserer Wanderung. Hier oben sind auch keine Wolken zu sehen und unser Blick reicht runter bis ans Meer. Der Berg fällt von dieser Seite mit einer Stufe zum Meer hin ab, ganz schön tief der Abgrund. Wir haben uns unterwegs im Museum eine Wanderkarte gekauft und wollen mal schauen wie weit wir kommen. Wir wandern also bei bestem Wetter den Bergkamm entlang und staunen über die Aussicht. Hier sollen eigentlich immer Wolken sein, da sich keine 10km von hier der regenreichste Punkt der Erde befindet. Das Wetter scheint aber heute keine Lust auf Regen zu haben. Die nette Dame im Museum hat uns aber trotzdem auf den schlüpfrigen Weg hingewiesen, da es die letzten Tage geregnet hat. Wir achten also auf unsere Schritte, noch ist der Weg prima. Es geht rauf und runter und ab und zu müssen wir uns den besten Weg durch den Schlamm suchen. Dort, wo die Sonne nicht hinkommt, ist es noch ein wenigs nass. Ist schon super, dass es hier oben so grün ist und wir nicht die ganze Zeit in der direkten Sonne wandern müssen - es ist natürlich wieder gegen 12Uhr. Nach 0.75 Meilen wird der Pfad steiler und wir halten uns an den Bäumen fest, damit wir nicht ausrutschen. Die nasse Erde färbt unsere Tevas rot und wenn man nicht aufpasst steckt man etwas tiefer im Morast fest.

Es macht aber super viel Spaß sich durch diesen grünen Regenwald zu kämpfen und nach über einer Stunde erreichen wir den Pihea-Aussichtspunkt. Das letzte Stück war eine ganz schöne Kletterei. Der Blick von hier oben entschädigt aber für alles. Wir entscheiden uns nicht weiter zu gehen, da der Pfad hier noch schwieriger wird und machen uns auf den Rückweg zum Auto.
-Basti-

... link (0 Kommentare) ... comment
Donnerstag, 4. Dezember 2008
03.12.2008 - Kauai, Poipu
astrid.basti, 09:49h
30 Minuten Flug und wir befinden uns in einer anderen Welt. Hier auf Kauai ist es im Vergleich zur Großstadt Honolulu richtig idyllisch. Keine Hochhäuser, keine 10-spurigen Highways, keine (oder kaum) Japaner. Schon die Fahrt vom Flughafen hat uns aus dem Staunen gar nicht mehr raus gebracht. Die Zeit läuft hier gefühlt etwas langsamer. Und was wir besonders toll finden, es sind nicht so viele Touristen hier. In Waikiki gab es ja regelrechte Pilgerströme. Und obwohl Poipu zur Touristenhochburg auf Kauai gehört, fühlt man sich wie in einem kleinen gemütlichen Dorf.
Heute haben wir einen Strandtag eingelegt. Nach unserem Frühstück im Shells-Restaurant hier im Hotel sind wir gleich ab an den Strand. Für die Menge an Menschen reichen die Finger an beiden Händen. Naja, noch einen zusätzlichen Finger für Dicki. Dicki macht grade Erhohlungsurlaub hier am Hotelstrand und posiert gerne für ein Foto.

Ich schmeiße mich direkt mal in die Wellen, die hier höher sind als in Waikiki. Astrid traut sich nicht so ganz, da ab und zu schon mal schöne Brecher heranrollen. Und was soll ich sagen. Das Wasser hier ist gefühlt doppelt so warm wie in Waikiki. Prima, ich genieße das Rauf und Runter und möchte gar nicht mehr raus aus dem Wasser.
Gegen Mittag machen wir uns auf, die Strände an der Westküste zu erkunden. Den schönsten Strand von Kauai kann man leider nur mit einem Allradfahrzeug erreichen, schade. Aber trotzdem sind die Strände hier super. Wir machen uns auf einen kleinen Spaziergang - einen Kilometerlangen Strand runter. Hier sind wirklich super wenig Leute, ein paar Surfer. Die Wellen hier sind schon toll. Vor der Küste fahren zwei Boote umher. Ob die nach Walen ausschau halten? Und was soll ich sagen, wir sehen, wie sich ein Wal aus dem Wasser schält und einen schönen Bauchklatscher hinlegt. Klasse!
Auf dem Rückweg machen wir bei Walter Lappert halt, oder besser gesagt, bei einem seiner Eisläden. Astrid bestellt sich ein Lava-Flow Eis und ich nehme zwei prächtige Kugeln. Eis ist hier auf den Inseln unverschämt teuer, jedoch auch unglaublich lecker.
Angekommen im Hotel müssen wir uns beeilen. Heute gibt es von 17-18Uhr Mai-Tai-Cocktails mit Tanzvorführung. Das ganze findet natürlich draußen am Meer statt und die Natur bietet uns noch ein schönes Schauspiel. Mit unserem Cocktail in der Hand und hawaiianischer Musik genießen wir den Sonnenuntergang.
-Basti-

Heute haben wir einen Strandtag eingelegt. Nach unserem Frühstück im Shells-Restaurant hier im Hotel sind wir gleich ab an den Strand. Für die Menge an Menschen reichen die Finger an beiden Händen. Naja, noch einen zusätzlichen Finger für Dicki. Dicki macht grade Erhohlungsurlaub hier am Hotelstrand und posiert gerne für ein Foto.

Ich schmeiße mich direkt mal in die Wellen, die hier höher sind als in Waikiki. Astrid traut sich nicht so ganz, da ab und zu schon mal schöne Brecher heranrollen. Und was soll ich sagen. Das Wasser hier ist gefühlt doppelt so warm wie in Waikiki. Prima, ich genieße das Rauf und Runter und möchte gar nicht mehr raus aus dem Wasser.
Gegen Mittag machen wir uns auf, die Strände an der Westküste zu erkunden. Den schönsten Strand von Kauai kann man leider nur mit einem Allradfahrzeug erreichen, schade. Aber trotzdem sind die Strände hier super. Wir machen uns auf einen kleinen Spaziergang - einen Kilometerlangen Strand runter. Hier sind wirklich super wenig Leute, ein paar Surfer. Die Wellen hier sind schon toll. Vor der Küste fahren zwei Boote umher. Ob die nach Walen ausschau halten? Und was soll ich sagen, wir sehen, wie sich ein Wal aus dem Wasser schält und einen schönen Bauchklatscher hinlegt. Klasse!
Auf dem Rückweg machen wir bei Walter Lappert halt, oder besser gesagt, bei einem seiner Eisläden. Astrid bestellt sich ein Lava-Flow Eis und ich nehme zwei prächtige Kugeln. Eis ist hier auf den Inseln unverschämt teuer, jedoch auch unglaublich lecker.
Angekommen im Hotel müssen wir uns beeilen. Heute gibt es von 17-18Uhr Mai-Tai-Cocktails mit Tanzvorführung. Das ganze findet natürlich draußen am Meer statt und die Natur bietet uns noch ein schönes Schauspiel. Mit unserem Cocktail in der Hand und hawaiianischer Musik genießen wir den Sonnenuntergang.
-Basti-

... link (0 Kommentare) ... comment
Mittwoch, 3. Dezember 2008
02.12.2008 - Abschied von Oahu
astrid.basti, 10:52h
Schneller als gedacht haben wir den Flughafen erreicht und müssen nun hier eine Weile auf unseren Flug nach Kauai warten. Im Flughafen selbst ist es recht kühl, deshalb haben wir uns in den schönen, grün bepflanzten, sonnigen, jedoch durch die Flugzeuge nicht grade ruhigen Innenhof gesetzt. Die letzten Tage waren aufregend und irgendwie sind wir nicht wirklich dazu gekommen Blog zu schreiben, daher nun eine kurze Zusammenfassung:
Freitag. Den ersten Nachmittag haben wir uns unseren Strand und die Promenade in Waikiki angesehen. Das Wetter war hervorragend und der Strand mit Menschen überfüllt. Ist halt eine Touristenhochburg hier. Für unser Empfinden sind hier viele Japaner, die gefühlt im Minutentakt unser Hotel im Brautkleid verlassen. Eigentlich wollten wir uns Abends hier noch ein wenig umsehen, sind aber totmüde ins Bett gefallen. Wahrscheinlich die Nachwirkungen von LA.
Samstag. Einmal um die Insel rum. Das haben wir uns vorgenommen. Das Wetter ist leider nicht so schön. Viele Wolken und es soll auch regnen. Also prima Wetter um mit dem Auto rumzukurven. Es ist schon sehr beeindruckend wie grün es hier ist, sobald man die Großstadt Honolulu verlassen hat. Vorbei am Diamond Head geht's an der Ostküste Richtung Norden. Unterwegs wird natürlich öfters angehalten, da sich immer wieder wunderbare Blicke auf's Meer und die Berge ergeben. Besonders spektakulär war ein kilometerlanger Strand mit schönen weißem Sand und türkisfarbenen Meer. Für ein Bad ist es ein wenig zu windig, deshalb flanieren wir den Strand entlang und genießen die Atmosphäre. Weiter geht's zur Turtle Bay, wo wir bei Ola direkt an Meer unser Mittag zu uns nehmen. Was für ein Wind hier! Nach kurzer Weiterfahrt stehen wir im Stau. Warum? Hier findet grade der O'Neill Weltcup im Surfen statt - kein Wunder bei den Wellen. Die Parkplätze sind hier alle dicht, deshalb fahren wir weiter zum Lost-Strand. Vielleich treffen wir ein paar Stars? Komisch, der Strand sieht nicht aus wie bei Lost (liegt vielleicht auch am schlechten Wetter). Dafür stehen hier die Wohnwagen der Stars rum.
Hier im Norden endet die Straße und geht über in einen Matschweg, welcher nur mit Allradfahrzeugen befahren werden kann. Mit dem normalen Mietwagen kann man die Insel nicht umrunden und muss durch das Inselinnere zurück zur Südküste fahren.

Sontag. Augen auf und, ja die Sonne scheint! Also Strandtücher raus und ab an den Strand. Ist noch nicht viel los, also noch viel Platz für uns. Das Meerwasser ist kälter als gedacht, aber nach ein paar Minuten hat man sich daran gewöhnt. Einfach herrlich hier zu liegen und die Sonne zu genießen - in Hannover schneit es grade, haha. An der Weihnachtsstimmung mangelt es bei uns jedoch nicht - in der Lobby wird gerade der Weihnachtsbaum geschmückt...
Montag. So viel war eigentlich nicht geplant, aber Zeit war genung da. Früh haben wir uns die Gedenkstätte von Pearl Harbor angesehen. Wir hatten Glück. Gerade angekommen, konnten wir gleich mit einer Tour durchstarten. Zuvor mussten wir unsere Taschen abgeben, selbst die Kamera durfte nur ohne Tasche mit. Gestartet wurde mit einem Einleitungsfilm, in dem historische Aufnahmen von dem Angriff gezeigt wurden. Dann ging es mit einem Boot raus zur gesunkenen Arizona. Es ist schon erstaunlich wie viele Japaner diese Tour mitmachen und wie unmöglich sie sich verhalten. Schließlich handelt es sich um die Grabstätte vieler gefallener Soldaten.
Wirklich spektakulär war es nicht, man konnte nicht so viel von dem Schiff sehen wie gedacht.
Zurück im Hafen, muss ein Plan für den Rest des Tages her. Wir entscheiden uns zum Diamond Head zu fahren, einem kleinen Vulkankrater, da es bewölkt ist und Strand deshalb keine Option ist. Kaum am Krater angekommen, zeigt sich die Sonne von Ihrer schönsten Seite. Es ist 12 Uhr und wir machen uns in der größten Mittagshitze auf den Weg nach oben, toll. Der Ausblick wird die Strapazen bestimmt entlohnen. Nach 250 Höhenmetern und 5 Litern Schweiß ist der Ausblick über Waikiki wundervoll. Wieder unten angekommen, geht es erst mal ins Hotel zum Duschen.
-Astrid & Basti-
Freitag. Den ersten Nachmittag haben wir uns unseren Strand und die Promenade in Waikiki angesehen. Das Wetter war hervorragend und der Strand mit Menschen überfüllt. Ist halt eine Touristenhochburg hier. Für unser Empfinden sind hier viele Japaner, die gefühlt im Minutentakt unser Hotel im Brautkleid verlassen. Eigentlich wollten wir uns Abends hier noch ein wenig umsehen, sind aber totmüde ins Bett gefallen. Wahrscheinlich die Nachwirkungen von LA.
Samstag. Einmal um die Insel rum. Das haben wir uns vorgenommen. Das Wetter ist leider nicht so schön. Viele Wolken und es soll auch regnen. Also prima Wetter um mit dem Auto rumzukurven. Es ist schon sehr beeindruckend wie grün es hier ist, sobald man die Großstadt Honolulu verlassen hat. Vorbei am Diamond Head geht's an der Ostküste Richtung Norden. Unterwegs wird natürlich öfters angehalten, da sich immer wieder wunderbare Blicke auf's Meer und die Berge ergeben. Besonders spektakulär war ein kilometerlanger Strand mit schönen weißem Sand und türkisfarbenen Meer. Für ein Bad ist es ein wenig zu windig, deshalb flanieren wir den Strand entlang und genießen die Atmosphäre. Weiter geht's zur Turtle Bay, wo wir bei Ola direkt an Meer unser Mittag zu uns nehmen. Was für ein Wind hier! Nach kurzer Weiterfahrt stehen wir im Stau. Warum? Hier findet grade der O'Neill Weltcup im Surfen statt - kein Wunder bei den Wellen. Die Parkplätze sind hier alle dicht, deshalb fahren wir weiter zum Lost-Strand. Vielleich treffen wir ein paar Stars? Komisch, der Strand sieht nicht aus wie bei Lost (liegt vielleicht auch am schlechten Wetter). Dafür stehen hier die Wohnwagen der Stars rum.
Hier im Norden endet die Straße und geht über in einen Matschweg, welcher nur mit Allradfahrzeugen befahren werden kann. Mit dem normalen Mietwagen kann man die Insel nicht umrunden und muss durch das Inselinnere zurück zur Südküste fahren.

Sontag. Augen auf und, ja die Sonne scheint! Also Strandtücher raus und ab an den Strand. Ist noch nicht viel los, also noch viel Platz für uns. Das Meerwasser ist kälter als gedacht, aber nach ein paar Minuten hat man sich daran gewöhnt. Einfach herrlich hier zu liegen und die Sonne zu genießen - in Hannover schneit es grade, haha. An der Weihnachtsstimmung mangelt es bei uns jedoch nicht - in der Lobby wird gerade der Weihnachtsbaum geschmückt...
Montag. So viel war eigentlich nicht geplant, aber Zeit war genung da. Früh haben wir uns die Gedenkstätte von Pearl Harbor angesehen. Wir hatten Glück. Gerade angekommen, konnten wir gleich mit einer Tour durchstarten. Zuvor mussten wir unsere Taschen abgeben, selbst die Kamera durfte nur ohne Tasche mit. Gestartet wurde mit einem Einleitungsfilm, in dem historische Aufnahmen von dem Angriff gezeigt wurden. Dann ging es mit einem Boot raus zur gesunkenen Arizona. Es ist schon erstaunlich wie viele Japaner diese Tour mitmachen und wie unmöglich sie sich verhalten. Schließlich handelt es sich um die Grabstätte vieler gefallener Soldaten.
Wirklich spektakulär war es nicht, man konnte nicht so viel von dem Schiff sehen wie gedacht.
Zurück im Hafen, muss ein Plan für den Rest des Tages her. Wir entscheiden uns zum Diamond Head zu fahren, einem kleinen Vulkankrater, da es bewölkt ist und Strand deshalb keine Option ist. Kaum am Krater angekommen, zeigt sich die Sonne von Ihrer schönsten Seite. Es ist 12 Uhr und wir machen uns in der größten Mittagshitze auf den Weg nach oben, toll. Der Ausblick wird die Strapazen bestimmt entlohnen. Nach 250 Höhenmetern und 5 Litern Schweiß ist der Ausblick über Waikiki wundervoll. Wieder unten angekommen, geht es erst mal ins Hotel zum Duschen.
-Astrid & Basti-
... link (0 Kommentare) ... comment
Dienstag, 2. Dezember 2008
28.11.2008 - Hawaii - Oahu, Waikiki
astrid.basti, 06:33h
Geschafft wir sind da! Der Flug war recht kurz, nicht ganze fünf Stunden. Ist ja nur ein Katzensprung im Vergleich zum Transatlantikflug. Echt lustig, bei den Amis gibt's selbst im Flugzeug als warme Mahlzeit Hamburger. Ah und das Einchecken ist hier auch anders. Man darf vor dem Schalterbeamten auf einem Touchscreen seine Angaben zum Flug und zum Gepäck machen. So eine Art self-checkin.
Der Landeanflug war Klasse, wir sind direkt (wie wir im nachhinein heraus gefunden haben) an Waikiki und unserem Hotel vorbeigeflogen. Die Insel ist super grün, selbst die Berge sind nicht nur felsig, wie z.B. in Spanien.
Die Mietwagenstation zu finden war eine kleine Herausforderung. Alle anderen Mietwagenfirmen haben bei der Gepäckausgabe einen Schalter, nur unsere nicht. Das wir mit dem Shuttlebus fahren müssen, haben wir erst beim dritten Mal Nachfragen verstanden. Irgendwie nuscheln die hier auf Hawaii mehr. Nach 10 Minuten Fahrt und den Formalitäten sitzen wir also in unserem weißen Dodge und machen uns auf den Weg zum Hotel.
Die Fahrt ist nicht lang, führt über Highways und Großstadtdschungel und endet direkt an der fünfspurige (als Einbahnstraße) Hauptstraße vor unserem Hotel. Bei den Menschenmassen, die hier langpilgern müssen wir eine Weile warten, bis wir vor den Hoteleingang vorfahren können. Dort öffnet man uns die Tür und lädt unser Gepäck aus. Wir entscheiden uns für's Valet-Parking, was bedeutet, dass einem das Auto vorgefahren und auch weggeparkt wird. Kostet zwar mehr, ist aber ein toller Service, da der Hotelparkplatz nicht grade um die Ecke liegt. Wir werden von einem Concierge zur Rezeption geführt, wo wir mit einem Lei und Getränk begrüßt werden. Kurz die Aufenthaltsformalitäten geklärt und wir werden zu unserem Zimmer geführt. Toll, wir haben ein Zimmer im historischen Teil des 1901 erbauten Hotels, wir sind davon beeindruckt und schmeißen uns erst mal auf das riesige Bett und ruhen uns ein wenig aus.
-Basti-

Der Landeanflug war Klasse, wir sind direkt (wie wir im nachhinein heraus gefunden haben) an Waikiki und unserem Hotel vorbeigeflogen. Die Insel ist super grün, selbst die Berge sind nicht nur felsig, wie z.B. in Spanien.
Die Mietwagenstation zu finden war eine kleine Herausforderung. Alle anderen Mietwagenfirmen haben bei der Gepäckausgabe einen Schalter, nur unsere nicht. Das wir mit dem Shuttlebus fahren müssen, haben wir erst beim dritten Mal Nachfragen verstanden. Irgendwie nuscheln die hier auf Hawaii mehr. Nach 10 Minuten Fahrt und den Formalitäten sitzen wir also in unserem weißen Dodge und machen uns auf den Weg zum Hotel.
Die Fahrt ist nicht lang, führt über Highways und Großstadtdschungel und endet direkt an der fünfspurige (als Einbahnstraße) Hauptstraße vor unserem Hotel. Bei den Menschenmassen, die hier langpilgern müssen wir eine Weile warten, bis wir vor den Hoteleingang vorfahren können. Dort öffnet man uns die Tür und lädt unser Gepäck aus. Wir entscheiden uns für's Valet-Parking, was bedeutet, dass einem das Auto vorgefahren und auch weggeparkt wird. Kostet zwar mehr, ist aber ein toller Service, da der Hotelparkplatz nicht grade um die Ecke liegt. Wir werden von einem Concierge zur Rezeption geführt, wo wir mit einem Lei und Getränk begrüßt werden. Kurz die Aufenthaltsformalitäten geklärt und wir werden zu unserem Zimmer geführt. Toll, wir haben ein Zimmer im historischen Teil des 1901 erbauten Hotels, wir sind davon beeindruckt und schmeißen uns erst mal auf das riesige Bett und ruhen uns ein wenig aus.
-Basti-

... link (0 Kommentare) ... comment