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Mittwoch, 3. Dezember 2008
02.12.2008 - Abschied von Oahu
astrid.basti, 10:52h
Schneller als gedacht haben wir den Flughafen erreicht und müssen nun hier eine Weile auf unseren Flug nach Kauai warten. Im Flughafen selbst ist es recht kühl, deshalb haben wir uns in den schönen, grün bepflanzten, sonnigen, jedoch durch die Flugzeuge nicht grade ruhigen Innenhof gesetzt. Die letzten Tage waren aufregend und irgendwie sind wir nicht wirklich dazu gekommen Blog zu schreiben, daher nun eine kurze Zusammenfassung:
Freitag. Den ersten Nachmittag haben wir uns unseren Strand und die Promenade in Waikiki angesehen. Das Wetter war hervorragend und der Strand mit Menschen überfüllt. Ist halt eine Touristenhochburg hier. Für unser Empfinden sind hier viele Japaner, die gefühlt im Minutentakt unser Hotel im Brautkleid verlassen. Eigentlich wollten wir uns Abends hier noch ein wenig umsehen, sind aber totmüde ins Bett gefallen. Wahrscheinlich die Nachwirkungen von LA.
Samstag. Einmal um die Insel rum. Das haben wir uns vorgenommen. Das Wetter ist leider nicht so schön. Viele Wolken und es soll auch regnen. Also prima Wetter um mit dem Auto rumzukurven. Es ist schon sehr beeindruckend wie grün es hier ist, sobald man die Großstadt Honolulu verlassen hat. Vorbei am Diamond Head geht's an der Ostküste Richtung Norden. Unterwegs wird natürlich öfters angehalten, da sich immer wieder wunderbare Blicke auf's Meer und die Berge ergeben. Besonders spektakulär war ein kilometerlanger Strand mit schönen weißem Sand und türkisfarbenen Meer. Für ein Bad ist es ein wenig zu windig, deshalb flanieren wir den Strand entlang und genießen die Atmosphäre. Weiter geht's zur Turtle Bay, wo wir bei Ola direkt an Meer unser Mittag zu uns nehmen. Was für ein Wind hier! Nach kurzer Weiterfahrt stehen wir im Stau. Warum? Hier findet grade der O'Neill Weltcup im Surfen statt - kein Wunder bei den Wellen. Die Parkplätze sind hier alle dicht, deshalb fahren wir weiter zum Lost-Strand. Vielleich treffen wir ein paar Stars? Komisch, der Strand sieht nicht aus wie bei Lost (liegt vielleicht auch am schlechten Wetter). Dafür stehen hier die Wohnwagen der Stars rum.
Hier im Norden endet die Straße und geht über in einen Matschweg, welcher nur mit Allradfahrzeugen befahren werden kann. Mit dem normalen Mietwagen kann man die Insel nicht umrunden und muss durch das Inselinnere zurück zur Südküste fahren.

Sontag. Augen auf und, ja die Sonne scheint! Also Strandtücher raus und ab an den Strand. Ist noch nicht viel los, also noch viel Platz für uns. Das Meerwasser ist kälter als gedacht, aber nach ein paar Minuten hat man sich daran gewöhnt. Einfach herrlich hier zu liegen und die Sonne zu genießen - in Hannover schneit es grade, haha. An der Weihnachtsstimmung mangelt es bei uns jedoch nicht - in der Lobby wird gerade der Weihnachtsbaum geschmückt...
Montag. So viel war eigentlich nicht geplant, aber Zeit war genung da. Früh haben wir uns die Gedenkstätte von Pearl Harbor angesehen. Wir hatten Glück. Gerade angekommen, konnten wir gleich mit einer Tour durchstarten. Zuvor mussten wir unsere Taschen abgeben, selbst die Kamera durfte nur ohne Tasche mit. Gestartet wurde mit einem Einleitungsfilm, in dem historische Aufnahmen von dem Angriff gezeigt wurden. Dann ging es mit einem Boot raus zur gesunkenen Arizona. Es ist schon erstaunlich wie viele Japaner diese Tour mitmachen und wie unmöglich sie sich verhalten. Schließlich handelt es sich um die Grabstätte vieler gefallener Soldaten.
Wirklich spektakulär war es nicht, man konnte nicht so viel von dem Schiff sehen wie gedacht.
Zurück im Hafen, muss ein Plan für den Rest des Tages her. Wir entscheiden uns zum Diamond Head zu fahren, einem kleinen Vulkankrater, da es bewölkt ist und Strand deshalb keine Option ist. Kaum am Krater angekommen, zeigt sich die Sonne von Ihrer schönsten Seite. Es ist 12 Uhr und wir machen uns in der größten Mittagshitze auf den Weg nach oben, toll. Der Ausblick wird die Strapazen bestimmt entlohnen. Nach 250 Höhenmetern und 5 Litern Schweiß ist der Ausblick über Waikiki wundervoll. Wieder unten angekommen, geht es erst mal ins Hotel zum Duschen.
-Astrid & Basti-
Freitag. Den ersten Nachmittag haben wir uns unseren Strand und die Promenade in Waikiki angesehen. Das Wetter war hervorragend und der Strand mit Menschen überfüllt. Ist halt eine Touristenhochburg hier. Für unser Empfinden sind hier viele Japaner, die gefühlt im Minutentakt unser Hotel im Brautkleid verlassen. Eigentlich wollten wir uns Abends hier noch ein wenig umsehen, sind aber totmüde ins Bett gefallen. Wahrscheinlich die Nachwirkungen von LA.
Samstag. Einmal um die Insel rum. Das haben wir uns vorgenommen. Das Wetter ist leider nicht so schön. Viele Wolken und es soll auch regnen. Also prima Wetter um mit dem Auto rumzukurven. Es ist schon sehr beeindruckend wie grün es hier ist, sobald man die Großstadt Honolulu verlassen hat. Vorbei am Diamond Head geht's an der Ostküste Richtung Norden. Unterwegs wird natürlich öfters angehalten, da sich immer wieder wunderbare Blicke auf's Meer und die Berge ergeben. Besonders spektakulär war ein kilometerlanger Strand mit schönen weißem Sand und türkisfarbenen Meer. Für ein Bad ist es ein wenig zu windig, deshalb flanieren wir den Strand entlang und genießen die Atmosphäre. Weiter geht's zur Turtle Bay, wo wir bei Ola direkt an Meer unser Mittag zu uns nehmen. Was für ein Wind hier! Nach kurzer Weiterfahrt stehen wir im Stau. Warum? Hier findet grade der O'Neill Weltcup im Surfen statt - kein Wunder bei den Wellen. Die Parkplätze sind hier alle dicht, deshalb fahren wir weiter zum Lost-Strand. Vielleich treffen wir ein paar Stars? Komisch, der Strand sieht nicht aus wie bei Lost (liegt vielleicht auch am schlechten Wetter). Dafür stehen hier die Wohnwagen der Stars rum.
Hier im Norden endet die Straße und geht über in einen Matschweg, welcher nur mit Allradfahrzeugen befahren werden kann. Mit dem normalen Mietwagen kann man die Insel nicht umrunden und muss durch das Inselinnere zurück zur Südküste fahren.

Sontag. Augen auf und, ja die Sonne scheint! Also Strandtücher raus und ab an den Strand. Ist noch nicht viel los, also noch viel Platz für uns. Das Meerwasser ist kälter als gedacht, aber nach ein paar Minuten hat man sich daran gewöhnt. Einfach herrlich hier zu liegen und die Sonne zu genießen - in Hannover schneit es grade, haha. An der Weihnachtsstimmung mangelt es bei uns jedoch nicht - in der Lobby wird gerade der Weihnachtsbaum geschmückt...
Montag. So viel war eigentlich nicht geplant, aber Zeit war genung da. Früh haben wir uns die Gedenkstätte von Pearl Harbor angesehen. Wir hatten Glück. Gerade angekommen, konnten wir gleich mit einer Tour durchstarten. Zuvor mussten wir unsere Taschen abgeben, selbst die Kamera durfte nur ohne Tasche mit. Gestartet wurde mit einem Einleitungsfilm, in dem historische Aufnahmen von dem Angriff gezeigt wurden. Dann ging es mit einem Boot raus zur gesunkenen Arizona. Es ist schon erstaunlich wie viele Japaner diese Tour mitmachen und wie unmöglich sie sich verhalten. Schließlich handelt es sich um die Grabstätte vieler gefallener Soldaten.
Wirklich spektakulär war es nicht, man konnte nicht so viel von dem Schiff sehen wie gedacht.
Zurück im Hafen, muss ein Plan für den Rest des Tages her. Wir entscheiden uns zum Diamond Head zu fahren, einem kleinen Vulkankrater, da es bewölkt ist und Strand deshalb keine Option ist. Kaum am Krater angekommen, zeigt sich die Sonne von Ihrer schönsten Seite. Es ist 12 Uhr und wir machen uns in der größten Mittagshitze auf den Weg nach oben, toll. Der Ausblick wird die Strapazen bestimmt entlohnen. Nach 250 Höhenmetern und 5 Litern Schweiß ist der Ausblick über Waikiki wundervoll. Wieder unten angekommen, geht es erst mal ins Hotel zum Duschen.
-Astrid & Basti-
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Dienstag, 2. Dezember 2008
28.11.2008 - Hawaii - Oahu, Waikiki
astrid.basti, 06:33h
Geschafft wir sind da! Der Flug war recht kurz, nicht ganze fünf Stunden. Ist ja nur ein Katzensprung im Vergleich zum Transatlantikflug. Echt lustig, bei den Amis gibt's selbst im Flugzeug als warme Mahlzeit Hamburger. Ah und das Einchecken ist hier auch anders. Man darf vor dem Schalterbeamten auf einem Touchscreen seine Angaben zum Flug und zum Gepäck machen. So eine Art self-checkin.
Der Landeanflug war Klasse, wir sind direkt (wie wir im nachhinein heraus gefunden haben) an Waikiki und unserem Hotel vorbeigeflogen. Die Insel ist super grün, selbst die Berge sind nicht nur felsig, wie z.B. in Spanien.
Die Mietwagenstation zu finden war eine kleine Herausforderung. Alle anderen Mietwagenfirmen haben bei der Gepäckausgabe einen Schalter, nur unsere nicht. Das wir mit dem Shuttlebus fahren müssen, haben wir erst beim dritten Mal Nachfragen verstanden. Irgendwie nuscheln die hier auf Hawaii mehr. Nach 10 Minuten Fahrt und den Formalitäten sitzen wir also in unserem weißen Dodge und machen uns auf den Weg zum Hotel.
Die Fahrt ist nicht lang, führt über Highways und Großstadtdschungel und endet direkt an der fünfspurige (als Einbahnstraße) Hauptstraße vor unserem Hotel. Bei den Menschenmassen, die hier langpilgern müssen wir eine Weile warten, bis wir vor den Hoteleingang vorfahren können. Dort öffnet man uns die Tür und lädt unser Gepäck aus. Wir entscheiden uns für's Valet-Parking, was bedeutet, dass einem das Auto vorgefahren und auch weggeparkt wird. Kostet zwar mehr, ist aber ein toller Service, da der Hotelparkplatz nicht grade um die Ecke liegt. Wir werden von einem Concierge zur Rezeption geführt, wo wir mit einem Lei und Getränk begrüßt werden. Kurz die Aufenthaltsformalitäten geklärt und wir werden zu unserem Zimmer geführt. Toll, wir haben ein Zimmer im historischen Teil des 1901 erbauten Hotels, wir sind davon beeindruckt und schmeißen uns erst mal auf das riesige Bett und ruhen uns ein wenig aus.
-Basti-

Der Landeanflug war Klasse, wir sind direkt (wie wir im nachhinein heraus gefunden haben) an Waikiki und unserem Hotel vorbeigeflogen. Die Insel ist super grün, selbst die Berge sind nicht nur felsig, wie z.B. in Spanien.
Die Mietwagenstation zu finden war eine kleine Herausforderung. Alle anderen Mietwagenfirmen haben bei der Gepäckausgabe einen Schalter, nur unsere nicht. Das wir mit dem Shuttlebus fahren müssen, haben wir erst beim dritten Mal Nachfragen verstanden. Irgendwie nuscheln die hier auf Hawaii mehr. Nach 10 Minuten Fahrt und den Formalitäten sitzen wir also in unserem weißen Dodge und machen uns auf den Weg zum Hotel.
Die Fahrt ist nicht lang, führt über Highways und Großstadtdschungel und endet direkt an der fünfspurige (als Einbahnstraße) Hauptstraße vor unserem Hotel. Bei den Menschenmassen, die hier langpilgern müssen wir eine Weile warten, bis wir vor den Hoteleingang vorfahren können. Dort öffnet man uns die Tür und lädt unser Gepäck aus. Wir entscheiden uns für's Valet-Parking, was bedeutet, dass einem das Auto vorgefahren und auch weggeparkt wird. Kostet zwar mehr, ist aber ein toller Service, da der Hotelparkplatz nicht grade um die Ecke liegt. Wir werden von einem Concierge zur Rezeption geführt, wo wir mit einem Lei und Getränk begrüßt werden. Kurz die Aufenthaltsformalitäten geklärt und wir werden zu unserem Zimmer geführt. Toll, wir haben ein Zimmer im historischen Teil des 1901 erbauten Hotels, wir sind davon beeindruckt und schmeißen uns erst mal auf das riesige Bett und ruhen uns ein wenig aus.
-Basti-

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27.11.2008 - Mickey Mouse und Co.
astrid.basti, 06:31h
Es ist schon ein wenig deprimierend im Wetterkanal zu hören, dass der Regen der erste Regen in LA nach fast einem Jahr ist. Und, was noch dazu kommt, die nächsten Tage soll die Sonne wieder in all ihrer Pracht scheinen. Das gute ist, dass für heute kein Regen angesagt ist, nur Wolken und nicht ganz so warm. Also ein perfektes Wetter für Disneyland! 45 Minuten Fahrt vom Hotel gehen schnell rum, der Freeway ist (wie der Name schon sagt) frei. 12$ parken, naja das hätten die schon über das Eintrittsgeld regeln können, ist ja teuer genug! Aber wenn man schon mal in Californien ist und dazu noch ein riesen Mickey-Fan mitreist, ist der Besuch ein Muss. Vom Parkplatz geht's mit einem kleinen Auto-Zug zum Main Plaza, dem Haupteingang. Taschenkontrolle und Eintrittskarten kaufen geht super schnell. Noch ein wenig anstehen, der Park macht erst um 8 Uhr auf.
Die vielen Eindrücke kann ich hier gar nicht alle aufzählen. Eine unglaubliche Liebe zum Detail. Alles weihnachtlich geschmückt! Für mich sind natürlich auch die Fahrgeschäfte interessant. Indiana Jones Ride ist der Hammer! Ein langer Tag, wir sind geschafft, jedoch hat sich das Warten auf der Feuerwerk gelohnt, richtig, richtig. richtig schön und auch nicht grade kurz! Und zum Abschied schneit es sogar.
-Basti-

Die vielen Eindrücke kann ich hier gar nicht alle aufzählen. Eine unglaubliche Liebe zum Detail. Alles weihnachtlich geschmückt! Für mich sind natürlich auch die Fahrgeschäfte interessant. Indiana Jones Ride ist der Hammer! Ein langer Tag, wir sind geschafft, jedoch hat sich das Warten auf der Feuerwerk gelohnt, richtig, richtig. richtig schön und auch nicht grade kurz! Und zum Abschied schneit es sogar.
-Basti-

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26.11.08 - Stars und Sternchen
astrid.basti, 06:30h
Wenn man schon mal in LA ist, darf ein Blick auf das Hollywood-Schild natürlich nicht fehlen. Laut Reiseführer gibt es vom Grifith-Observatorium aus eine gute Sicht darauf. Mal sehen wie lange wir vom Hotel dorthin brauchen. Das Navi zickt immer noch ein bißchen und nachdem es das Signal gefunden hat, führt es uns durch diverse Vororte von LA. Die Einstellung "Die kürzeste Route" bedeutet wohl das dringliche Vermeiden von großen Straßen. Aber ist auch ganz interessant die ganzen Vorstadthäuser zu begutachten.
Amgekommen am Grifith-Park geht's hoch zum Observatorium, vorbei an schicken Villen mit einer Allee von riesigen Bäumen, sehr beeindruckend! Es regnet und der dichte Nebel scheint sich auch nicht lichten zu wollen. Sind wir schon da? Hier ist ein Parkplatz, aber kein Observatorium, oder doch, da irgendwo in der dicken Nebelsuppe? Na toll, da werden wir ja nichts von der Stadt bzw. von dem Schild sehen. Egal, wir schauen uns das Observatorium an. Sieht nett aus hier, aber das kenne ich ja auch schon aus Star Trek ;)
Der Nebel lichtet sich ein wenig. In welcher Richtung ist das Hollywood-Schild? Nix zu sehen auf den umgebenden Hügeln. Um 12 Uhr macht das Observatorium auf, gut das wir heute lange geschlafen haben. Vielleicht wird der Nebel gleich noch weniger. Wir setzen uns erst mal in das Restaurant und trinken was. Und da plötzlich ist es zu sehen - HOLLYWOOD
Von hier ist es nur noch ein Katzensprung zum Hollywood Blvd. Das Wetter hat sich gebessert und wir lassen uns nicht von den Parkplatzwinkern auf den nächstbesten Parkplatz winken, sondern finden einen super Parkplatz direkt im Parkhaus des Kodak-Theaters. Von hier aus flanieren wir den Straßenzug rauf und runter mit den Stars zu unseren Füßen. Super, ein Cafe mit kostenlosem Internetzugang. Wir stellen unsere letzten Berichte ins Netz. Gut, dass mein Handy das alles kann! Hm, ein Regenschauer, recht doll. Das ist sogar für Batman zuviel! Er stolziert an uns vorbei und bestellt einen Kaffee!? Was für ein Superheld....
Musik auf den Straßen? Tja, sowas bekommen nur die Reichen geboten. Am Rodeo Drive tönt Weinachtsmusik aus den Lautsprechern, welche an allen Straßenlaternen angebracht sind. Die Palmen sind mit Lichterketten beleuchtet, über den Straßen hängen Kronleuchter und vor den edlen Boutiquen stehen teure Wagen. Wir suchen uns erst mal was zum Essen. Hm, bei den ausgestellten Speisekarten der Restaurants stehen keine Preise. Das riecht schon nach teuer. Zu teuer entscheiden wir und gehen in eine Art Schnellrestaurant mit offener Küche. Bestellt wird am Eingang. Das Essen wird dann an den Tische gebracht. Puh, ganz schön große Portion und lecker, aber irgendwie nicht ganz so warm - hat das hier in USA Methode? Das ist nicht das erste Essen, welches lauwarm serviert wird. So, noch mal den Rodeo Drive rauf und runter und dann ab zum Auto, wir haben nur für 1,5 Stunden Geld in die Parkuhr geworden. Was an sich schon recht lang ist, weil mir das Ding bei der ersten Münze ganze 3 Minuten Parkzeit angeboten hat ;)
-Basti-

Amgekommen am Grifith-Park geht's hoch zum Observatorium, vorbei an schicken Villen mit einer Allee von riesigen Bäumen, sehr beeindruckend! Es regnet und der dichte Nebel scheint sich auch nicht lichten zu wollen. Sind wir schon da? Hier ist ein Parkplatz, aber kein Observatorium, oder doch, da irgendwo in der dicken Nebelsuppe? Na toll, da werden wir ja nichts von der Stadt bzw. von dem Schild sehen. Egal, wir schauen uns das Observatorium an. Sieht nett aus hier, aber das kenne ich ja auch schon aus Star Trek ;)
Der Nebel lichtet sich ein wenig. In welcher Richtung ist das Hollywood-Schild? Nix zu sehen auf den umgebenden Hügeln. Um 12 Uhr macht das Observatorium auf, gut das wir heute lange geschlafen haben. Vielleicht wird der Nebel gleich noch weniger. Wir setzen uns erst mal in das Restaurant und trinken was. Und da plötzlich ist es zu sehen - HOLLYWOOD
Von hier ist es nur noch ein Katzensprung zum Hollywood Blvd. Das Wetter hat sich gebessert und wir lassen uns nicht von den Parkplatzwinkern auf den nächstbesten Parkplatz winken, sondern finden einen super Parkplatz direkt im Parkhaus des Kodak-Theaters. Von hier aus flanieren wir den Straßenzug rauf und runter mit den Stars zu unseren Füßen. Super, ein Cafe mit kostenlosem Internetzugang. Wir stellen unsere letzten Berichte ins Netz. Gut, dass mein Handy das alles kann! Hm, ein Regenschauer, recht doll. Das ist sogar für Batman zuviel! Er stolziert an uns vorbei und bestellt einen Kaffee!? Was für ein Superheld....
Musik auf den Straßen? Tja, sowas bekommen nur die Reichen geboten. Am Rodeo Drive tönt Weinachtsmusik aus den Lautsprechern, welche an allen Straßenlaternen angebracht sind. Die Palmen sind mit Lichterketten beleuchtet, über den Straßen hängen Kronleuchter und vor den edlen Boutiquen stehen teure Wagen. Wir suchen uns erst mal was zum Essen. Hm, bei den ausgestellten Speisekarten der Restaurants stehen keine Preise. Das riecht schon nach teuer. Zu teuer entscheiden wir und gehen in eine Art Schnellrestaurant mit offener Küche. Bestellt wird am Eingang. Das Essen wird dann an den Tische gebracht. Puh, ganz schön große Portion und lecker, aber irgendwie nicht ganz so warm - hat das hier in USA Methode? Das ist nicht das erste Essen, welches lauwarm serviert wird. So, noch mal den Rodeo Drive rauf und runter und dann ab zum Auto, wir haben nur für 1,5 Stunden Geld in die Parkuhr geworden. Was an sich schon recht lang ist, weil mir das Ding bei der ersten Münze ganze 3 Minuten Parkzeit angeboten hat ;)
-Basti-

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25.11.2008 - Die Kreditkarte glüht
astrid.basti, 06:28h
Sonne, Sand und Meer. Naja, zumindest Sand und Meer. Die Sonne hat mit ihrer Anwesenheit gegeizt. Es war aber nicht kalt nur bewölkt. Das erste Mal in LA mit dem Auto unterwegs ist schon spannend. Gleich vorm Hotel geht's mit 4 Spuren in jede Richtung los. Und es wird auch nicht weniger, habe ich das Gefühl. Aber ist schon ok, alles ganz entspannt. Bis auf das Navi, welches das GPS-Signal nicht sofort findet... Die Richtung stimmt jedoch - wir wollen zum Santa Monica Beach. Ein richtig Breiter Strand und das schöne ist, dass um diese Uhrzeit hier nix los ist. Auch die Buden und Fahrgeschäfte haben zu. Ist aber nicht schlimm, wir wollen ja den Strand genießen. Also rein ins Wasser, natürlich nur mit den Füßen :) Ist nicht ganz so warm, für Hawaii erwarten wir da mehr.
So, genug Strand mit Sand und Meer, jetzt geht's ab zum Shoppen. Wir hoffen auf richtige Schnäppchen! Die Fahrt zum Camarillo Outlet Center dauert ne gute Stunde. Wir haben uns für die Küstenstraße entschieden, da es jetzt noch hell ist. Viel Küste sieht man allerdings nicht, da sich sehr viele Privathäuser zwischen Straße und Strand befinden. Vorbei an riesigen Plantagen auf denen Einheimische grüne Pflanzen ernten - was ist das für ein Zeug? - führt uns die Staße endlich zu unserem Tagesziel. Hm, was ist das? Das Center befindet sich im Bau? Nicht ganz, nebenan wird ein weiterer Centerabschnitt gebaut. Puh, dachten schon das Ding hat zu. So, parken und ab in die Geschäfte. Das ist echt weitläuftig hier, unsere Füße werden sich bedanken. Das Center besteht aus zwei Laden-Ringen mit Parkplätzen in der Mitte. Die Amis machen es richtig, die fahren von einem Ring zum anderen. Wir dagegen laufen und laufen und laufen. Shoppen ist echt anstrengend ;)
- Basti -

So, genug Strand mit Sand und Meer, jetzt geht's ab zum Shoppen. Wir hoffen auf richtige Schnäppchen! Die Fahrt zum Camarillo Outlet Center dauert ne gute Stunde. Wir haben uns für die Küstenstraße entschieden, da es jetzt noch hell ist. Viel Küste sieht man allerdings nicht, da sich sehr viele Privathäuser zwischen Straße und Strand befinden. Vorbei an riesigen Plantagen auf denen Einheimische grüne Pflanzen ernten - was ist das für ein Zeug? - führt uns die Staße endlich zu unserem Tagesziel. Hm, was ist das? Das Center befindet sich im Bau? Nicht ganz, nebenan wird ein weiterer Centerabschnitt gebaut. Puh, dachten schon das Ding hat zu. So, parken und ab in die Geschäfte. Das ist echt weitläuftig hier, unsere Füße werden sich bedanken. Das Center besteht aus zwei Laden-Ringen mit Parkplätzen in der Mitte. Die Amis machen es richtig, die fahren von einem Ring zum anderen. Wir dagegen laufen und laufen und laufen. Shoppen ist echt anstrengend ;)
- Basti -

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Donnerstag, 27. November 2008
26.11.2008 15:00 - Hollywood Blvd - endlich Internet
astrid.basti, 01:17h
Nach den ersten Tagen haben wir auf dem Hollywood Blvd endlich Internet in einem Cafe. Das Wetter hier ist durchwachsen. Es folgen die Berichte der letzten Tage.
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25.11.08 - Der erste Morgen in Amerika 6:15
astrid.basti, 01:15h
Nun sind wir schon seit fast zwei Stunde wach. Auch wenn man es uns nicht glaubt, so früh sind wir aufgestanden. So ist das mit dem Jetlag. Aber nun mal der Reihe nach!
Die letzten Stunde im Flieger waren echt anstrengend. Schlafen ging nicht, sitzen konnte man auch nicht mehr und Filme konnte man auch keine mehr sehen. Dann gab es kurz vor der Landung auch noch was zu essen, nach dem es eine Stunde vorher schon angekündigt wurde. Und dann war auch endlich schon LA zu sehen. Haben sogar den "HOLLYWOOD"-Schriftzug gesehen. Die Landung war dann etwas unsanft, da der Pilot meiner Meinung nach doch etwas sehr doll gebremst hat.
Als wir endlich gelandet waren, wollten unsere Mitpassagiere sofort aussteigen, was dann aber von unserem lustigen Flugbegleiter ( wie es auch immer heute politisch kerrekt heißen mag :-)) mit Nachdruck verboten wurde!! Sehr lustig, 12 Stunden sitzen und dann keine fünf Minuten warten können...
Nun also die ganz offizielle und ernste Einreise nach Amerika. Aber auch das war eher nett als ernst. Der Beamte wollte wissen aus welchem Grund wir nach Amerika einreisen, als er dann wußte, dass es unsere Flitterwochen sind war er sehr nett. Er wird im nächsten Jahr im Mai heiraten. Also viel Glück!!
Unsere Koffer kamen dann auch recht schnell, zum Glück sind sie da!! Haben sie durch die außergewöhnliche Farbe auch schnell erkannt!! Beim Zoll noch ein wenig anstehen und schon saßen wir in unserem Shuttlebus, der sich rasant auf die Fahrt zum Hotel gemacht hat. Einchecken ging alles schnell und problemlos. Zimmer ist okay. 15.Stock, toller Blick über die Stadt, aber man sieht auch immer mal wieder die Flugzeuge landen, im Moment im minutentakt. Trotzdem ist es nicht so laut. Basti hat schon wieder eins entdeckt und seine Socken auch endlich!!
So dann werden wir mal sehen was unserer Mietwagen so zu bieten hat. Und dann düsen wir auch gleich mit ihm los zum SHOPPEN!!
Muss dann mal aufhören, Basti will los!
-Astrid-
Die letzten Stunde im Flieger waren echt anstrengend. Schlafen ging nicht, sitzen konnte man auch nicht mehr und Filme konnte man auch keine mehr sehen. Dann gab es kurz vor der Landung auch noch was zu essen, nach dem es eine Stunde vorher schon angekündigt wurde. Und dann war auch endlich schon LA zu sehen. Haben sogar den "HOLLYWOOD"-Schriftzug gesehen. Die Landung war dann etwas unsanft, da der Pilot meiner Meinung nach doch etwas sehr doll gebremst hat.
Als wir endlich gelandet waren, wollten unsere Mitpassagiere sofort aussteigen, was dann aber von unserem lustigen Flugbegleiter ( wie es auch immer heute politisch kerrekt heißen mag :-)) mit Nachdruck verboten wurde!! Sehr lustig, 12 Stunden sitzen und dann keine fünf Minuten warten können...
Nun also die ganz offizielle und ernste Einreise nach Amerika. Aber auch das war eher nett als ernst. Der Beamte wollte wissen aus welchem Grund wir nach Amerika einreisen, als er dann wußte, dass es unsere Flitterwochen sind war er sehr nett. Er wird im nächsten Jahr im Mai heiraten. Also viel Glück!!
Unsere Koffer kamen dann auch recht schnell, zum Glück sind sie da!! Haben sie durch die außergewöhnliche Farbe auch schnell erkannt!! Beim Zoll noch ein wenig anstehen und schon saßen wir in unserem Shuttlebus, der sich rasant auf die Fahrt zum Hotel gemacht hat. Einchecken ging alles schnell und problemlos. Zimmer ist okay. 15.Stock, toller Blick über die Stadt, aber man sieht auch immer mal wieder die Flugzeuge landen, im Moment im minutentakt. Trotzdem ist es nicht so laut. Basti hat schon wieder eins entdeckt und seine Socken auch endlich!!
So dann werden wir mal sehen was unserer Mietwagen so zu bieten hat. Und dann düsen wir auch gleich mit ihm los zum SHOPPEN!!
Muss dann mal aufhören, Basti will los!
-Astrid-
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Noch 7 Stunden bis zur Landung 24.11.08 Deutschland 23Uhr/Los angeles 12 Uhr/ hier:Keine Ahnung
astrid.basti, 01:12h
Nun haben wir noch nicht einmal die Hälfte unseres längsten Fluges geschafft. Wir sind gerade
mal bei Grönland.
Bisher hat alles super geklappt-außer dem Ausfüllen der Einreiseformulare, jeder einmal
verschrieben. Im Moment ist es ein wenig holprig aber es ist noch auszuhalten.
Basti will nun mit meinen Kopfhörern ohne Wackelkontakt einen Film schauen. Wir haben nämlich
jeder einen eigenen Bildschirm und können schauen was wir möchten.
Ich habe das Fliegen bisher gut überstanden, der erste Start war sehr aufregend, aber der zweite
ging schon einigermaßen! Mal sehen wie es nach dem elfen und damit dann letzten Start ist... Werde
noch ein richtiger Flugprofi :-)
Aber 12 Stunden sind schon sehr lang, mal sehen wie wir die letzten paar Stunden verbringen,
vielleicht kann ich ja noch ein paar Stunden schlafen, zu Hause ist es immerhin schon 23 Uhr.
-Astrid-
mal bei Grönland.
Bisher hat alles super geklappt-außer dem Ausfüllen der Einreiseformulare, jeder einmal
verschrieben. Im Moment ist es ein wenig holprig aber es ist noch auszuhalten.
Basti will nun mit meinen Kopfhörern ohne Wackelkontakt einen Film schauen. Wir haben nämlich
jeder einen eigenen Bildschirm und können schauen was wir möchten.
Ich habe das Fliegen bisher gut überstanden, der erste Start war sehr aufregend, aber der zweite
ging schon einigermaßen! Mal sehen wie es nach dem elfen und damit dann letzten Start ist... Werde
noch ein richtiger Flugprofi :-)
Aber 12 Stunden sind schon sehr lang, mal sehen wie wir die letzten paar Stunden verbringen,
vielleicht kann ich ja noch ein paar Stunden schlafen, zu Hause ist es immerhin schon 23 Uhr.
-Astrid-
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24.11.2008 - Der große Tag
astrid.basti, 01:09h
Jedoch auch nur der erste Tag auf unserer goßen Reise. Endlich geht es los. Die Koffer sind gepackt. Naja, was wir vergessen haben, brauchen wir entweder nicht oder können es in den USA nachkaufen.
Es klingelt! Paps ist da, natürlich vor dem vereinbarten Termin, aber das macht ja nix. Heizung abdrehen, Geräte vom Strom trennen, Müll rausbringen, was vergessen? So, die Koffer sind im Auto und damit ist es auch schon voll ;)
Es hat heute Nacht doch noch geschneit, aber die Straßen sind frei und der Flugplan sieht auch keine Änderungen vor.
Am Flughafen treffen wir Mama, sie wartet schon auf uns. OK, Koffer auf nen Wagen und ab zum CheckIn. Hm, nix los in der Economy. Dafür darf man bei Business und First anstehen, haha. Die Dame ist auch sehr nett, gibt uns Fensterplätze und sagt auch nichts bzgl. unseres zu großen Koffers, puh.
So, jetzt müssen wir noch ein wenig bis zum Einsteigen warten - wir gehen ins Mövenpick-Restaurant, wie immer ;)
Alle bestellen leckeren Milchkaffe und ich nen Pfefferminztee, hm, lecker. An Gate 5 steht eine Lufthansamaschine, die wir von unserem Platz aus begutachten. Ja, mit so einer fliegen wir wohl auch, oder nicht? Naja, die Maschine hebt ab - es gab noch einen früheren Flug nach München. Und nun kommt gleich unsere, jaja. Na und was kommt da um die Ecke? Eine Lufthansamaschine, ein schickes Propellerflugzeug! Panik macht sich bei Astrid breit. "Das ist doch nicht etwa unsere?" Also ich wäre gern mit so einer geflogen, nun ja, ich kann nicht immer meinen Willen bekommen. Es war nicht unsere Maschine...
Eine Stunde langweilig flott geflogen und wir schlagen in München auf. Es liegt hier ein wenig mehr Schnee, aber auch nicht wirklich viel. Die Maschine kurvt gefühlte 10 Minuten auf dem lugfeld umher, bis wir dann in Busse verfrachtet werden. Nun ja, wir haben keine Jacken dabei, aber es ist gar nicht so schlimm. Nach 20 Minuten Busfahrt werden wir auch gleich in Terminal 2 augeladen.
So, jetzt mal ein bißchen Flughafen gucken und was für zwischen die Backen kaufen. Anschlussflug geht in 1,5 Stunden. Leider bleibt gar nicht so viel Zeit. Das Terminel ist ellenlang und für die Geschäfte reicht die Zeit nicht. Also ab zum Pizzastand, 2x Pizza Salami, 1 Cola und ein Kräutertee (lieber hätte ich nen Almdudler getrunken). Pizza ist lecker und noch liegen wir gut in der Zeit. Dann die Durchsage: "Reisende mit dem Ziel USA sollten sich möglicht früh am lablablabla einfinden, da es bei der Einreisekontrolle zu Wartezeiten kommt". Oh, noch 45 Minuten, dann aber flott zum Gate. Vorher noch schnell ne Flasche Wasser für den Flug kaufen - die kommt ins Hochsicherheitstütchen und ab zum Gate. Und dann wie in Hannover alles von vorn:
Passkontrolle, Sicherheitscheck und obwohl da eigentlich nicht viel los war, gehören wir, wie in Hannover, wieder mal zu den Letzten die an Board gehn.
-Basti-

Es klingelt! Paps ist da, natürlich vor dem vereinbarten Termin, aber das macht ja nix. Heizung abdrehen, Geräte vom Strom trennen, Müll rausbringen, was vergessen? So, die Koffer sind im Auto und damit ist es auch schon voll ;)
Es hat heute Nacht doch noch geschneit, aber die Straßen sind frei und der Flugplan sieht auch keine Änderungen vor.
Am Flughafen treffen wir Mama, sie wartet schon auf uns. OK, Koffer auf nen Wagen und ab zum CheckIn. Hm, nix los in der Economy. Dafür darf man bei Business und First anstehen, haha. Die Dame ist auch sehr nett, gibt uns Fensterplätze und sagt auch nichts bzgl. unseres zu großen Koffers, puh.
So, jetzt müssen wir noch ein wenig bis zum Einsteigen warten - wir gehen ins Mövenpick-Restaurant, wie immer ;)
Alle bestellen leckeren Milchkaffe und ich nen Pfefferminztee, hm, lecker. An Gate 5 steht eine Lufthansamaschine, die wir von unserem Platz aus begutachten. Ja, mit so einer fliegen wir wohl auch, oder nicht? Naja, die Maschine hebt ab - es gab noch einen früheren Flug nach München. Und nun kommt gleich unsere, jaja. Na und was kommt da um die Ecke? Eine Lufthansamaschine, ein schickes Propellerflugzeug! Panik macht sich bei Astrid breit. "Das ist doch nicht etwa unsere?" Also ich wäre gern mit so einer geflogen, nun ja, ich kann nicht immer meinen Willen bekommen. Es war nicht unsere Maschine...
Eine Stunde langweilig flott geflogen und wir schlagen in München auf. Es liegt hier ein wenig mehr Schnee, aber auch nicht wirklich viel. Die Maschine kurvt gefühlte 10 Minuten auf dem lugfeld umher, bis wir dann in Busse verfrachtet werden. Nun ja, wir haben keine Jacken dabei, aber es ist gar nicht so schlimm. Nach 20 Minuten Busfahrt werden wir auch gleich in Terminal 2 augeladen.
So, jetzt mal ein bißchen Flughafen gucken und was für zwischen die Backen kaufen. Anschlussflug geht in 1,5 Stunden. Leider bleibt gar nicht so viel Zeit. Das Terminel ist ellenlang und für die Geschäfte reicht die Zeit nicht. Also ab zum Pizzastand, 2x Pizza Salami, 1 Cola und ein Kräutertee (lieber hätte ich nen Almdudler getrunken). Pizza ist lecker und noch liegen wir gut in der Zeit. Dann die Durchsage: "Reisende mit dem Ziel USA sollten sich möglicht früh am lablablabla einfinden, da es bei der Einreisekontrolle zu Wartezeiten kommt". Oh, noch 45 Minuten, dann aber flott zum Gate. Vorher noch schnell ne Flasche Wasser für den Flug kaufen - die kommt ins Hochsicherheitstütchen und ab zum Gate. Und dann wie in Hannover alles von vorn:
Passkontrolle, Sicherheitscheck und obwohl da eigentlich nicht viel los war, gehören wir, wie in Hannover, wieder mal zu den Letzten die an Board gehn.
-Basti-

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