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Dienstag, 2. Dezember 2008
28.11.2008 - Hawaii - Oahu, Waikiki
astrid.basti, 06:33h
Geschafft wir sind da! Der Flug war recht kurz, nicht ganze fünf Stunden. Ist ja nur ein Katzensprung im Vergleich zum Transatlantikflug. Echt lustig, bei den Amis gibt's selbst im Flugzeug als warme Mahlzeit Hamburger. Ah und das Einchecken ist hier auch anders. Man darf vor dem Schalterbeamten auf einem Touchscreen seine Angaben zum Flug und zum Gepäck machen. So eine Art self-checkin.
Der Landeanflug war Klasse, wir sind direkt (wie wir im nachhinein heraus gefunden haben) an Waikiki und unserem Hotel vorbeigeflogen. Die Insel ist super grün, selbst die Berge sind nicht nur felsig, wie z.B. in Spanien.
Die Mietwagenstation zu finden war eine kleine Herausforderung. Alle anderen Mietwagenfirmen haben bei der Gepäckausgabe einen Schalter, nur unsere nicht. Das wir mit dem Shuttlebus fahren müssen, haben wir erst beim dritten Mal Nachfragen verstanden. Irgendwie nuscheln die hier auf Hawaii mehr. Nach 10 Minuten Fahrt und den Formalitäten sitzen wir also in unserem weißen Dodge und machen uns auf den Weg zum Hotel.
Die Fahrt ist nicht lang, führt über Highways und Großstadtdschungel und endet direkt an der fünfspurige (als Einbahnstraße) Hauptstraße vor unserem Hotel. Bei den Menschenmassen, die hier langpilgern müssen wir eine Weile warten, bis wir vor den Hoteleingang vorfahren können. Dort öffnet man uns die Tür und lädt unser Gepäck aus. Wir entscheiden uns für's Valet-Parking, was bedeutet, dass einem das Auto vorgefahren und auch weggeparkt wird. Kostet zwar mehr, ist aber ein toller Service, da der Hotelparkplatz nicht grade um die Ecke liegt. Wir werden von einem Concierge zur Rezeption geführt, wo wir mit einem Lei und Getränk begrüßt werden. Kurz die Aufenthaltsformalitäten geklärt und wir werden zu unserem Zimmer geführt. Toll, wir haben ein Zimmer im historischen Teil des 1901 erbauten Hotels, wir sind davon beeindruckt und schmeißen uns erst mal auf das riesige Bett und ruhen uns ein wenig aus.
-Basti-

Der Landeanflug war Klasse, wir sind direkt (wie wir im nachhinein heraus gefunden haben) an Waikiki und unserem Hotel vorbeigeflogen. Die Insel ist super grün, selbst die Berge sind nicht nur felsig, wie z.B. in Spanien.
Die Mietwagenstation zu finden war eine kleine Herausforderung. Alle anderen Mietwagenfirmen haben bei der Gepäckausgabe einen Schalter, nur unsere nicht. Das wir mit dem Shuttlebus fahren müssen, haben wir erst beim dritten Mal Nachfragen verstanden. Irgendwie nuscheln die hier auf Hawaii mehr. Nach 10 Minuten Fahrt und den Formalitäten sitzen wir also in unserem weißen Dodge und machen uns auf den Weg zum Hotel.
Die Fahrt ist nicht lang, führt über Highways und Großstadtdschungel und endet direkt an der fünfspurige (als Einbahnstraße) Hauptstraße vor unserem Hotel. Bei den Menschenmassen, die hier langpilgern müssen wir eine Weile warten, bis wir vor den Hoteleingang vorfahren können. Dort öffnet man uns die Tür und lädt unser Gepäck aus. Wir entscheiden uns für's Valet-Parking, was bedeutet, dass einem das Auto vorgefahren und auch weggeparkt wird. Kostet zwar mehr, ist aber ein toller Service, da der Hotelparkplatz nicht grade um die Ecke liegt. Wir werden von einem Concierge zur Rezeption geführt, wo wir mit einem Lei und Getränk begrüßt werden. Kurz die Aufenthaltsformalitäten geklärt und wir werden zu unserem Zimmer geführt. Toll, wir haben ein Zimmer im historischen Teil des 1901 erbauten Hotels, wir sind davon beeindruckt und schmeißen uns erst mal auf das riesige Bett und ruhen uns ein wenig aus.
-Basti-

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27.11.2008 - Mickey Mouse und Co.
astrid.basti, 06:31h
Es ist schon ein wenig deprimierend im Wetterkanal zu hören, dass der Regen der erste Regen in LA nach fast einem Jahr ist. Und, was noch dazu kommt, die nächsten Tage soll die Sonne wieder in all ihrer Pracht scheinen. Das gute ist, dass für heute kein Regen angesagt ist, nur Wolken und nicht ganz so warm. Also ein perfektes Wetter für Disneyland! 45 Minuten Fahrt vom Hotel gehen schnell rum, der Freeway ist (wie der Name schon sagt) frei. 12$ parken, naja das hätten die schon über das Eintrittsgeld regeln können, ist ja teuer genug! Aber wenn man schon mal in Californien ist und dazu noch ein riesen Mickey-Fan mitreist, ist der Besuch ein Muss. Vom Parkplatz geht's mit einem kleinen Auto-Zug zum Main Plaza, dem Haupteingang. Taschenkontrolle und Eintrittskarten kaufen geht super schnell. Noch ein wenig anstehen, der Park macht erst um 8 Uhr auf.
Die vielen Eindrücke kann ich hier gar nicht alle aufzählen. Eine unglaubliche Liebe zum Detail. Alles weihnachtlich geschmückt! Für mich sind natürlich auch die Fahrgeschäfte interessant. Indiana Jones Ride ist der Hammer! Ein langer Tag, wir sind geschafft, jedoch hat sich das Warten auf der Feuerwerk gelohnt, richtig, richtig. richtig schön und auch nicht grade kurz! Und zum Abschied schneit es sogar.
-Basti-

Die vielen Eindrücke kann ich hier gar nicht alle aufzählen. Eine unglaubliche Liebe zum Detail. Alles weihnachtlich geschmückt! Für mich sind natürlich auch die Fahrgeschäfte interessant. Indiana Jones Ride ist der Hammer! Ein langer Tag, wir sind geschafft, jedoch hat sich das Warten auf der Feuerwerk gelohnt, richtig, richtig. richtig schön und auch nicht grade kurz! Und zum Abschied schneit es sogar.
-Basti-

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26.11.08 - Stars und Sternchen
astrid.basti, 06:30h
Wenn man schon mal in LA ist, darf ein Blick auf das Hollywood-Schild natürlich nicht fehlen. Laut Reiseführer gibt es vom Grifith-Observatorium aus eine gute Sicht darauf. Mal sehen wie lange wir vom Hotel dorthin brauchen. Das Navi zickt immer noch ein bißchen und nachdem es das Signal gefunden hat, führt es uns durch diverse Vororte von LA. Die Einstellung "Die kürzeste Route" bedeutet wohl das dringliche Vermeiden von großen Straßen. Aber ist auch ganz interessant die ganzen Vorstadthäuser zu begutachten.
Amgekommen am Grifith-Park geht's hoch zum Observatorium, vorbei an schicken Villen mit einer Allee von riesigen Bäumen, sehr beeindruckend! Es regnet und der dichte Nebel scheint sich auch nicht lichten zu wollen. Sind wir schon da? Hier ist ein Parkplatz, aber kein Observatorium, oder doch, da irgendwo in der dicken Nebelsuppe? Na toll, da werden wir ja nichts von der Stadt bzw. von dem Schild sehen. Egal, wir schauen uns das Observatorium an. Sieht nett aus hier, aber das kenne ich ja auch schon aus Star Trek ;)
Der Nebel lichtet sich ein wenig. In welcher Richtung ist das Hollywood-Schild? Nix zu sehen auf den umgebenden Hügeln. Um 12 Uhr macht das Observatorium auf, gut das wir heute lange geschlafen haben. Vielleicht wird der Nebel gleich noch weniger. Wir setzen uns erst mal in das Restaurant und trinken was. Und da plötzlich ist es zu sehen - HOLLYWOOD
Von hier ist es nur noch ein Katzensprung zum Hollywood Blvd. Das Wetter hat sich gebessert und wir lassen uns nicht von den Parkplatzwinkern auf den nächstbesten Parkplatz winken, sondern finden einen super Parkplatz direkt im Parkhaus des Kodak-Theaters. Von hier aus flanieren wir den Straßenzug rauf und runter mit den Stars zu unseren Füßen. Super, ein Cafe mit kostenlosem Internetzugang. Wir stellen unsere letzten Berichte ins Netz. Gut, dass mein Handy das alles kann! Hm, ein Regenschauer, recht doll. Das ist sogar für Batman zuviel! Er stolziert an uns vorbei und bestellt einen Kaffee!? Was für ein Superheld....
Musik auf den Straßen? Tja, sowas bekommen nur die Reichen geboten. Am Rodeo Drive tönt Weinachtsmusik aus den Lautsprechern, welche an allen Straßenlaternen angebracht sind. Die Palmen sind mit Lichterketten beleuchtet, über den Straßen hängen Kronleuchter und vor den edlen Boutiquen stehen teure Wagen. Wir suchen uns erst mal was zum Essen. Hm, bei den ausgestellten Speisekarten der Restaurants stehen keine Preise. Das riecht schon nach teuer. Zu teuer entscheiden wir und gehen in eine Art Schnellrestaurant mit offener Küche. Bestellt wird am Eingang. Das Essen wird dann an den Tische gebracht. Puh, ganz schön große Portion und lecker, aber irgendwie nicht ganz so warm - hat das hier in USA Methode? Das ist nicht das erste Essen, welches lauwarm serviert wird. So, noch mal den Rodeo Drive rauf und runter und dann ab zum Auto, wir haben nur für 1,5 Stunden Geld in die Parkuhr geworden. Was an sich schon recht lang ist, weil mir das Ding bei der ersten Münze ganze 3 Minuten Parkzeit angeboten hat ;)
-Basti-

Amgekommen am Grifith-Park geht's hoch zum Observatorium, vorbei an schicken Villen mit einer Allee von riesigen Bäumen, sehr beeindruckend! Es regnet und der dichte Nebel scheint sich auch nicht lichten zu wollen. Sind wir schon da? Hier ist ein Parkplatz, aber kein Observatorium, oder doch, da irgendwo in der dicken Nebelsuppe? Na toll, da werden wir ja nichts von der Stadt bzw. von dem Schild sehen. Egal, wir schauen uns das Observatorium an. Sieht nett aus hier, aber das kenne ich ja auch schon aus Star Trek ;)
Der Nebel lichtet sich ein wenig. In welcher Richtung ist das Hollywood-Schild? Nix zu sehen auf den umgebenden Hügeln. Um 12 Uhr macht das Observatorium auf, gut das wir heute lange geschlafen haben. Vielleicht wird der Nebel gleich noch weniger. Wir setzen uns erst mal in das Restaurant und trinken was. Und da plötzlich ist es zu sehen - HOLLYWOOD
Von hier ist es nur noch ein Katzensprung zum Hollywood Blvd. Das Wetter hat sich gebessert und wir lassen uns nicht von den Parkplatzwinkern auf den nächstbesten Parkplatz winken, sondern finden einen super Parkplatz direkt im Parkhaus des Kodak-Theaters. Von hier aus flanieren wir den Straßenzug rauf und runter mit den Stars zu unseren Füßen. Super, ein Cafe mit kostenlosem Internetzugang. Wir stellen unsere letzten Berichte ins Netz. Gut, dass mein Handy das alles kann! Hm, ein Regenschauer, recht doll. Das ist sogar für Batman zuviel! Er stolziert an uns vorbei und bestellt einen Kaffee!? Was für ein Superheld....
Musik auf den Straßen? Tja, sowas bekommen nur die Reichen geboten. Am Rodeo Drive tönt Weinachtsmusik aus den Lautsprechern, welche an allen Straßenlaternen angebracht sind. Die Palmen sind mit Lichterketten beleuchtet, über den Straßen hängen Kronleuchter und vor den edlen Boutiquen stehen teure Wagen. Wir suchen uns erst mal was zum Essen. Hm, bei den ausgestellten Speisekarten der Restaurants stehen keine Preise. Das riecht schon nach teuer. Zu teuer entscheiden wir und gehen in eine Art Schnellrestaurant mit offener Küche. Bestellt wird am Eingang. Das Essen wird dann an den Tische gebracht. Puh, ganz schön große Portion und lecker, aber irgendwie nicht ganz so warm - hat das hier in USA Methode? Das ist nicht das erste Essen, welches lauwarm serviert wird. So, noch mal den Rodeo Drive rauf und runter und dann ab zum Auto, wir haben nur für 1,5 Stunden Geld in die Parkuhr geworden. Was an sich schon recht lang ist, weil mir das Ding bei der ersten Münze ganze 3 Minuten Parkzeit angeboten hat ;)
-Basti-

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25.11.2008 - Die Kreditkarte glüht
astrid.basti, 06:28h
Sonne, Sand und Meer. Naja, zumindest Sand und Meer. Die Sonne hat mit ihrer Anwesenheit gegeizt. Es war aber nicht kalt nur bewölkt. Das erste Mal in LA mit dem Auto unterwegs ist schon spannend. Gleich vorm Hotel geht's mit 4 Spuren in jede Richtung los. Und es wird auch nicht weniger, habe ich das Gefühl. Aber ist schon ok, alles ganz entspannt. Bis auf das Navi, welches das GPS-Signal nicht sofort findet... Die Richtung stimmt jedoch - wir wollen zum Santa Monica Beach. Ein richtig Breiter Strand und das schöne ist, dass um diese Uhrzeit hier nix los ist. Auch die Buden und Fahrgeschäfte haben zu. Ist aber nicht schlimm, wir wollen ja den Strand genießen. Also rein ins Wasser, natürlich nur mit den Füßen :) Ist nicht ganz so warm, für Hawaii erwarten wir da mehr.
So, genug Strand mit Sand und Meer, jetzt geht's ab zum Shoppen. Wir hoffen auf richtige Schnäppchen! Die Fahrt zum Camarillo Outlet Center dauert ne gute Stunde. Wir haben uns für die Küstenstraße entschieden, da es jetzt noch hell ist. Viel Küste sieht man allerdings nicht, da sich sehr viele Privathäuser zwischen Straße und Strand befinden. Vorbei an riesigen Plantagen auf denen Einheimische grüne Pflanzen ernten - was ist das für ein Zeug? - führt uns die Staße endlich zu unserem Tagesziel. Hm, was ist das? Das Center befindet sich im Bau? Nicht ganz, nebenan wird ein weiterer Centerabschnitt gebaut. Puh, dachten schon das Ding hat zu. So, parken und ab in die Geschäfte. Das ist echt weitläuftig hier, unsere Füße werden sich bedanken. Das Center besteht aus zwei Laden-Ringen mit Parkplätzen in der Mitte. Die Amis machen es richtig, die fahren von einem Ring zum anderen. Wir dagegen laufen und laufen und laufen. Shoppen ist echt anstrengend ;)
- Basti -

So, genug Strand mit Sand und Meer, jetzt geht's ab zum Shoppen. Wir hoffen auf richtige Schnäppchen! Die Fahrt zum Camarillo Outlet Center dauert ne gute Stunde. Wir haben uns für die Küstenstraße entschieden, da es jetzt noch hell ist. Viel Küste sieht man allerdings nicht, da sich sehr viele Privathäuser zwischen Straße und Strand befinden. Vorbei an riesigen Plantagen auf denen Einheimische grüne Pflanzen ernten - was ist das für ein Zeug? - führt uns die Staße endlich zu unserem Tagesziel. Hm, was ist das? Das Center befindet sich im Bau? Nicht ganz, nebenan wird ein weiterer Centerabschnitt gebaut. Puh, dachten schon das Ding hat zu. So, parken und ab in die Geschäfte. Das ist echt weitläuftig hier, unsere Füße werden sich bedanken. Das Center besteht aus zwei Laden-Ringen mit Parkplätzen in der Mitte. Die Amis machen es richtig, die fahren von einem Ring zum anderen. Wir dagegen laufen und laufen und laufen. Shoppen ist echt anstrengend ;)
- Basti -

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